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KGV „Marienhöhe“ e.V.

Die Anlage des Kleingärtnervereins (KGV) liegt auf einem Geländeteil der früheren Etzoldschen Sandgrube, die danach mit Müll und Asche aufgefüllt wurde. Die 35 Pächter nahmen die Mühen der Urbarmachung auf sich und gründeten am 7. Juli 1932 ihren Verein. Kinder- und Sommerfeste gehörten zum Anbeginn mit zum Vereinsleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg

KGV „Mariental“ e.V.

Südöstlich der Kreuzung Zwickauer / Probstheidaer Straße findet man die Anlage des 1939 gegründeten KGV.  In den folgenden Jahren entstand das Gruppenheim, dem 1963 ein Anbau zugefügt wurde. Mit der Errichtung des Neubaugebietes Lößnig Anfang der 1970er Jahre waren die Gärten und das vereinseigene Lokal Zugpferde. Das Leben in der Sparte

KGV „Mockau Ost“ e.V.

Auf einer landwirtschaftlichen Splitterfläche (Ecke Stralsunder / Ziolkowskistraße) ist die Anlage konzipiert worden und die Gründung der Kleingartensparte vollzog sich am 13. Oktober 1978 im Speisesaal des Trägerbetriebes VEB Geophysik Leipzig. Der erste Arbeitseinsatz ging am 4. November 1978 über die Bühne. Ende 1979 waren Umzäunung, Wegeanlage, Verlegung von Elektro-

KGV „Mockau West“ e.V.

Nördlich der Kleinsiedlung Leipzig-Mockau wurden im Jahr 1978 auf freiem Terrain Parzellen entlang eines breiten von West nach Ost führenden Hauptweges angelegt und die Kleingartensparte „Mockau-West“ gegründet. Zur gesamten Anlage gehören ein schmuckes Spartenheim, das am Haupteingang Ostrowskistraße liegt, ein vereinseigener Parkplatz, der von der Friedrichshafner Straße her zu erreichen ist,

KGV „Mockau Mitte“ e.V.

Während des Ersten Weltkrieges wandelten 1916 Mitglieder des Evangelischen Nationalen Arbeitervereins den verwilderten Sportplatz und angrenzende Wiesen in Grabeland um, aus den die ersten 90 Gärten entstanden. In den 1920er Jahren blühte das Vereinsleben auf und zu den Brudervereinen entlang der Parthe bestanden gute Kontakte. In den Jahren 1950/51 errichtete

KGV „Morgensonne“ e.V.

Aus dem Jahr 1921 sind die vier Gründungsväter überliefert. Einer von ihnen wurde erster Vorsitzende. Das einstige Areal lag nördlich der heutigen Permoserstraße. Durch die Expansion der HASAG-Werke musste die Anlage weichen. Das neue Terrain wurde am heutigen Standort Anfang der 1930er Jahre urbar gemacht. 1936 hatte die Anlage ihre größte Ausdehnung mit ca.

KGV „Märchenland“ e.V.

Der Schreberverein „Märchenland“ ist am 14. April 1932 im Lokal „Goldene Krone“ in Connewitz gegründet worden und der erste als Erwerbslosengartenverein. Infolge der Weltwirtschaftskrise schnellten die Arbeitslosenzahlen in die Höhe. Die Delegierten des 8. Reichs-Kleingärtnertages 1931 reagierten mit der Entschließung „Zur Frage der Milderung der Erwerbslosigkeit durch die Bereitstellung von Kleingartenland“

KGV „Nach Feierabend“ e.V.

Als „Freie Gartenvereinigung Leutzsch“ erfolgte am 18. Dezember 1913 der Eintrag in das Vereinsregister. Der Jugendpflege hatten sich die Pächter gleich zu Anbeginn verschrieben. Das errichtete Vereinshaus wurde bis 1931 erweitert. Den heutigen Namen beschloss man in der Mitgliederversammlung 1934. Durch die Schaffung des S-Bahn-Haltepunktes „Industriegelände West“ 1969 und die

KGV „Nachtigall“ e.V.

Mit dem Namen „Sommerlust Leipzig-Reudnitz“ wurde der Kleingärtnerverein (KGV) 1907 gegründet und 1934 umbenannt. In den Anfangsjahrzehnten war die Jugendpflege vorbildlich und die Milchkolonien Usus. Das Gesellige beinhaltete außerdem Frühlings- und Herbst-Ausstellungen, Sommer- und Weihnachtsfeste. Jedoch auch heute wird auf ein gutes Miteinander viel Wert gelegt und dementsprechend zusammen gearbeitet und

KGV „Naturheilkunde Eutritzsch“ e.V.

Im Restaurant „Zur Turnhalle“ in Eutritzsch wurde der Verein am 20. Juni 1889 gegründet. Anfangs lagen die Aktivitäten u.a. auf Ausflüge, Wanderungen, Vorträge, Diskussionen zu medizinischen Themen sowie soziale Kinderbetreuung. 1908 legte man dann die ersten Gärten, einen Spielplatz und das Luftbad an. Fachberatung wurde von Beginn an groß geschrieben