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KGV „Landfrieden“ e.V.

Auf Pachtgelände der Taborkirchgemeinde Kleinzschocher errichteten 1916 die Vorfahren die Anlage. Im August 1925 wurde das Vereinshaus mit Bewirtschaftung eröffnet. Durch Brandbomben fiel es am 20. Februar 1943 in Schutt und Asche. 1952 wieder aufgebaut, war es 1998 durch Brandstiftung abermals zerstört worden. Der Fleiß der Gartenfreunde ließ den Vereinsmittelpunkt

KGV „Leinestraße“ e.V.

Im Frühjahr 1980 trafen sich 185 künftige Kleingärtner zum ersten Arbeitseinsatz an der hinteren Leinestraße. Schrittweise, unter vielen Mühen, entstand das Vereinsareal in seiner heutigen Gestalt. Im Zentrum liegen Festplatz, Vereinsbungalow und zentrale Werkstätten. Unser Spielplatz mit Spiel- und Sportgeräten für Kinder jedes Alters ist von hier nur einen Steinwurf

KGV „Leipzig-Stünz“ e.V.

Als „Gartenkolonie Leipzig-Stünz“ e.V. benannten im Gasthof Stünz am 1. Mai 1921 die Vorfahren zur Gründungsversammlung den Verein. Seit 1942 trägt er den aktuellen Namen. Nach dem Bau des Vereinshauses 1925 entstanden in den Gärten zahlreiche „Krause-Lauben“. Regelmäßig fanden Gartenbauausstellungen, Herbstvergnügen, Christbescherungen und Filmvorführungen in den Anfangsjahren statt. In den

Gartenverein „Leipzig-West“ e.V.

Mitglieder des vor der Auflösung stehenden „Liebscher´schen Gartenvereins“ gründeten 1902 den heutigen Verein. 56 Lauben wurden zum neuen Areal auf der einstigen Wolfswiese umgesetzt. Ein Jahr später stand auch das Vereinshaus und das bunte Leben florierte mit mehreren Festen und Ausstellungen im Jahr, Milchkolonien, Badeausflügen und Wanderungen. Kulturell standen Konzerte

KGV „An der Thaerstraße“ Leipzig-Eutritzsch e.V.

31 Einwohner der Gemeinde Eutritzsch gründeten 1894 an der Anhalter Straße den Verein. Nach Kündigung des Geländes 1928 durch die Erben derer von Bodenhausen erfolgte ab 1930 die Urbarmachung von städtischem Areal auf der heutigen Anlage. 1934 wurde der Grundstein für das zweite Vereinshaus gelegt. Zu Ehren des 1944 in

KGV „Leipzig Leutzsch“ e.V. (Weinberggärten)

Ein Jahr nach der Gründung 1901, wurde ein Speilausschuss ins Leben gerufen, der die Ideen der Jugendpflege mit Wanderungen, „Milchkolonien“ etc. umsetzte. Die Erwachsenen hoben z.B. einen Sängerkreis aus der Taufe. 1906 vollendete man das Vereinshaus und ein Jahr darauf den Spielschuppen für die Kinder. Theateraufführungen waren angesagt. Der „Schrebergruß“

Schreberverein „Leipzig Lindenau“ e.V. (Friesengärten)

Wegbereiter des 1888 gegründeten Vereins waren ein Lindenauer Bürgerverein und der Gemeindevorsteher Queck. Im gleichen Jahr entstand ein kleines Vereinshaus aus Holz, 1889 eine Spielhalle für die Kinder und 1890 der Spielplatz. Die erste „Milchkolonie“ fand 1891 statt. Am 8. April 1894 legte man den Grundstein für das unter Denkmalschutz

KGV „Leipzig-Sellerhausen“ e.V.

Die ersten 32 Pächter gründeten 1896 den „Gartenbauverein Leipzig-Sellerhausen“ im Osten Leipzigs. In seiner Blütezeit, nannte er über 600 Gärten sein Eigen. Die Nachbarschaft zur Östlichen Rietzschke führte immer wieder zu Überschwemmungen. So manche betroffene Parzelle titelte sich selbst als „Reisgarten“. Die Stadt beschloss im Rahmen des Hochwasserschutzes eine schöne

KGV „Lerchenhain“ e.V.

Im August 1946 wurden 5,39 ha von der Abwicklungsstelle des ehemaligen ATG-Betriebes in Pacht übernommen und die damalige Kleingartengruppe gegründet. Per Losentscheid ist über die ersten Parzellen entschieden worden. Ein Jahr später begann das Aussäen und Pflanzen sowie das Setzen der Bäume. Anfangs wurden Nachtwachen eingeteilt, da das Areal noch

KGV „Leutzscher Aue“ e.V.

Der Verein besteht aus zwei Vorgängern, die sich 1960 zu einem vereinten: „Gemeinnütziger Gartenverein zu Leutzsch“ (1901 gegr. später „Schreberverein zur Aue“) und „Dr. Hahn´sche Familiengärten“ (1903 gegr.). Die Betreuung der Kinder war Herzenssache beider Vereine. Seit jeher widmen die Gartenfreunde auch den einheimischen Vögeln und Nutzinsekten große Aufmerksamkeit. Höhepunkte