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Kurzfristige Absage des Kommunikationsseminars

Leider müssen wir das geplante Kommunikationsseminar am Samstag, 14.03. kurzfristig absagen. Aufgrund unvorhersehbarer Umstände ist die Durchführung der Veranstaltung derzeit leider nicht möglich. Wir bedauern diese kurzfristige Entscheidung sehr und bitten alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Verständnis. Bereits angemeldete Personen werden von uns direkt informiert. Selbstverständlich bemühen wir uns,

KGV „Grüne Aue“ e.V.

Der Verein entstand 1906. Ein Teil der Anlage ist sogar älter, da die heutige ein Zusammenschluss zweier ist. Gleich im ersten Jahr richtete der Verein ein Sommerfest aus. 1921 wurde der Bau des Vereinshauses vollendet. 1934 ging der Verein als Teil in den KGV „Vereinigte Kleingärtner Ostaue“ ein. Nach dem Zweiten

KGV „Grüne Sachse“ e.V.

Als Gründungstermin des heutigen KGV ist aus den verfügbaren amtlichen Dokumenten 1994 ersichtlich, jedoch existiert die Kleingartenanlage wesentlich länger. Als Kleingartensparte bzw. -gruppe „Erich Ferl“ sind Unterlagen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhalten.  Das Areal liegt zwischen den Böschungsfüßen zweier ca. 10 m hoher, in Süd-Nord-Richtung verlaufender Bahntrassen, die

KGV „Grüne Ecke“ e.V.

Die Kleingartenanlage ist das zweitkleinste Mitglied im SLK. Ebenso nach Parzellen. Nahe des Herz-Zentrums Leipzig liegt der als KGV „Am Trift“ 1905 gegründete Verein. In den Jahren 1933 bis 1940 verschmolz der Verein mit dem Kleingärtnerverein (KGV) „Marienhöhe“ zur „Marienhöhe-Trift“. Durch die territoriale Ferne trennte man sich wieder. Mit der

KGV „Grüne Gasse“ e.V.

Die Kleingartenanlage legten Bürger, zumeist aus Anger-Crottendorf, 1923 hinter dem Ramdohrschen Park an, der sich von der Breiten Straße bis zur Grünen Gasse, die dem KGV ihren Namen gab, erstreckt. Dr. Hermann August Ramdohr, ein Orthopäde, setzte durch, dass dieser Park nicht bebaut wird. Durch gewerbliche Ansiedlungen ist das Gesamtareal

KGV „Grüne Hoffnung“ e.V.

Zu den jüngsten KGV zählt die am 24. Juli 1992 gegründete „Grüne Hoffnung“ und auch zu den kleinsten Anlagen mit lediglich 22 Parzellen, die für Außenstehende nicht leicht zu finden ist, da das Areal hinter der Wohnbebauung an der Lindenthaler Straße versteckt liegt und sich zwischen zwei Gleistrassen und einem

KGV „Gärtendreieck“ e.V.

Der 1916 gegründete KGV bezog seinen Name aus der Lage zwischen Dieskaustraße und der Bahnstrecke von Leipzig-Plagwitz nach Markkleeberg-Gaschwitz, das von oben betrachtet, einem spitzwinkligen Dreieck ähnelt. Zu Beginn der 1970er Jahre plante der VEB Kombinat Fernmeldewerk Leipzig einen weiteren Betriebsteil in Großzschocher. Somit mussten die Pächter ihr Anwesen räumen. Heute

KGV „Heideröschen“ e.V.

Der KGV wurde als „Gartenverein der Bautzmann´schen Erben Leipzig-Schönefeld“ am 23. Februar 1925 im Ratskeller zu Schönefeld gegründet. Das ehemalige Gelände mit ca. 130 Parzellen befand sich an der Torgauer Straße gegenüber dem bekannten Wasserturm. Mitte der 1930er Jahre siedelten die Pächter um auf das heutige Areal zwischen „Seeräubersiedlung“ und Friedhof.    Vorsitzender:     

KGV „Heimatscholle 1893“ e.V.

Die Anlage erstreckte sich bei der Gründung 1893 auf einer Fläche an der heutigen Kreuzung Theresien-/Arthur-Hausmann-Straße. 1898 pachtete der Verein das Gelände am jetzigen Standort und ein Jahr darauf wurden die neuen Gärten und das Vereinshaus eingeweiht, in dem z.B. Vortragsabende stattfanden. Auch das Vereinshaus fiel beim Luftangriff am 3./4.

KGV „Hoffnung“ e.V.

Der 1920 gegründete KGV „Hoffnung“ zählt zu den kleinsten Anlagen. In leichter Hanglage erstrecken sich die 31 Parzellen entlang eines Mittelganges von der Georg-Schumann-Straße bis hinan zur Stammerstraße. 1965 wurde die damalige Sparte an „Wahren 1901“ angegliedert. Mit den politischen Veränderungen löste man sich 1990 wieder und gründete abermals einen