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KGV „An der Thaerstraße“ Leipzig-Eutritzsch e.V.

31 Einwohner der Gemeinde Eutritzsch gründeten 1894 an der Anhalter Straße den Verein. Nach Kündigung des Geländes 1928 durch die Erben derer von Bodenhausen erfolgte ab 1930 die Urbarmachung von städtischem Areal auf der heutigen Anlage. 1934 wurde der Grundstein für das zweite Vereinshaus gelegt. Zu Ehren des 1944 in

KGV „Leipzig Leutzsch“ e.V. (Weinberggärten)

Ein Jahr nach der Gründung 1901, wurde ein Speilausschuss ins Leben gerufen, der die Ideen der Jugendpflege mit Wanderungen, „Milchkolonien“ etc. umsetzte. Die Erwachsenen hoben z.B. einen Sängerkreis aus der Taufe. 1906 vollendete man das Vereinshaus und ein Jahr darauf den Spielschuppen für die Kinder. Theateraufführungen waren angesagt. Der „Schrebergruß“

Schreberverein „Leipzig Lindenau“ e.V. (Friesengärten)

Wegbereiter des 1888 gegründeten Vereins waren ein Lindenauer Bürgerverein und der Gemeindevorsteher Queck. Im gleichen Jahr entstand ein kleines Vereinshaus aus Holz, 1889 eine Spielhalle für die Kinder und 1890 der Spielplatz. Die erste „Milchkolonie“ fand 1891 statt. Am 8. April 1894 legte man den Grundstein für das unter Denkmalschutz

KGV „Leipzig-Sellerhausen“ e.V.

Die ersten 32 Pächter gründeten 1896 den „Gartenbauverein Leipzig-Sellerhausen“ im Osten Leipzigs. In seiner Blütezeit, nannte er über 600 Gärten sein Eigen. Die Nachbarschaft zur Östlichen Rietzschke führte immer wieder zu Überschwemmungen. So manche betroffene Parzelle titelte sich selbst als „Reisgarten“. Die Stadt beschloss im Rahmen des Hochwasserschutzes eine schöne

KGV „Lerchenhain“ e.V.

Im August 1946 wurden 5,39 ha von der Abwicklungsstelle des ehemaligen ATG-Betriebes in Pacht übernommen und die damalige Kleingartengruppe gegründet. Per Losentscheid ist über die ersten Parzellen entschieden worden. Ein Jahr später begann das Aussäen und Pflanzen sowie das Setzen der Bäume. Anfangs wurden Nachtwachen eingeteilt, da das Areal noch

KGV „Leutzscher Aue“ e.V.

Der Verein besteht aus zwei Vorgängern, die sich 1960 zu einem vereinten: „Gemeinnütziger Gartenverein zu Leutzsch“ (1901 gegr. später „Schreberverein zur Aue“) und „Dr. Hahn´sche Familiengärten“ (1903 gegr.). Die Betreuung der Kinder war Herzenssache beider Vereine. Seit jeher widmen die Gartenfreunde auch den einheimischen Vögeln und Nutzinsekten große Aufmerksamkeit. Höhepunkte

KGV „Löwenzahn“ e.V.

1984 war das Grabeland, auf dem die Gärten angelegt wurden, als Vorbehaltsfläche für späteren Straßenbau angedacht, wozu es jedoch nicht kam, und die Kleingartensparte „Löwenzahn“, als einzige inmitten der Siedlung Grünau, wurde gegründet. Die ersten fünf Jahre waren gekennzeichnet durch einen oft mühsamen Baufortschritt. Einen guten Gemeinschaftsgeist pflegen die Mitglieder

KGV „Mariannengärten“ e.V.

1905 ist das Gründungsjahr der „Mariannen Gärten“ Schönefeld. Ein Jahr später weihte man das Vereinsheim mit dem ersten Kinderfest ein. 1907 fand eine Gartenbau-Ausstellung erstmals statt und 1908 hatte der Verein einen eigenen Kinder-Spielmannszug. In den Schulferien fanden die Milchkolonien statt. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Jugendpflege fester Bestandteil des Vereinslebens.  In

KGV „Marienbrunn“ e.V.

1911 wurde der Verein zum ersten Mal erwähnt. Die Anlage ist begrenzt durch die Eisenbahnbrücken im Zuge der Zwickauer Straße und Richard-Lehmann-Straße sowie an den Längsseiten durch die Bahntrasse und der Wohnbebauung am Leanderweg. Die knapp 1 ha große Anlage liegt etwas versteckt, das Vereinsleben verläuft zurückgezogen und die Zugänge zu den einzelnen

KGV „Mariengrund“ e.V.

Vor 1941 hieß der 1925 gegründete Verein „Kleingartenverein der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen“. Die Gartenfreunde weihten 1931 den Spielplatz sowie die Kolonnade mit Schankraum und Bierkeller ein. Infolge des Zweiten Weltkrieges musste sie abgerissen werden. Das Holz nutzte man für den Wiederaufbau des Vereinsheimes, das infolge Brandstiftung 1994 vollständig zerstört wurde.