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KGV „Kastanienallee“ e.V.

Im Jahr 1900 ist der KGV gegründet worden. Nach Aussagen einer Urenkelin eines der Mitbegründer existierte die Anlage jedoch schon seit 1870. Der Hauptweg der Anlage war vor 1870 der Reitweg vom Gut Stötteritz zum Gut Mölkau. Den Weg säumten zu beiden Seiten Kastanien. Daher der Vereinsname „Kastanienallee“. Jedes Jahr

KGV „Kirchberg Nord“ e.V.

Die Gründungsversammlung fand am 3. Oktober 1928 statt. Die Anlage mit den anfangs 19 Parzellen wurde von der Kirchgemeinde Thekla gepachtet und liegt am Hang unterhalb des Friedhofes und der ca. 1000 Jahre alten romanischen Saalkirche Hohen Thekla, deren Mauern bis 2 m stark sind und aus Feldsteinen bestehen.  1931 pachtete

KGV „Kleiner Palmengarten“ e.V.

Das Grundstück an der Gleistrasse der damaligen Kgl. Preußischen Staatsbahn und der Lützner Straße, pachtete ein Interessent und am 1. Juli 1909 gründete man den Gartenverein „Zum Kleinen Palmengarten“, der sich u.a. neben der Pflege des Gartenbaus auch die praktische Schreberjugendpflege auf die Fahne schrieb. Auf dieser ist auch der Leitspruch zu

KGV „Kleingärtner Paunsdorf 163“ e.V.

Einheimische hegten den Wunsch, einen Garten zu bewirtschaften und gründeten am 7. September 1907 den KGV. Nach langen Mühen gelang es am 1. Oktober 1909 endlich Pachtland zu bekommen (Teilanlage 1) und am 24. November 1911 kamen die ersten Gärten zur Verlosung. Dem Wohl der Heranwachsenden galt dem KGV als

KGV „Knautkleeberg 69“ e.V.

Die Gebrüder Teich, Baumschulen- und Landbesitzer, verpachteten das Terrain am 11. September 1902, dem Datum der Gründung des Vereins. Mit der Gründung legte man ein Buch an, in dem man bis heute für alle Parzellen die jeweiligen Pächter nachlesen kann. Die Zusammengehörigkeit war von Anfang an stark ausgeprägt. Neben dem Sommerfest, zählten Milchkolonien,

KGV „Kultur“ e.V.

Aus den drei KGV „Kultur“, „Karl Krause I“ und „Sommerlust“ ist der heutige Verein 1904 gegründet worden. Den Namen gaben sich die Kleingärtner, weil sie darunter nicht nur die Gartenkultur sondern auch die Volkskultur, sprich Jugendpflege, verstanden. Bereits nach sieben Jahren mussten die Pächter ihre grünen Oasen aufgeben, da diese zu

KGV „Landfrieden“ e.V.

Auf Pachtgelände der Taborkirchgemeinde Kleinzschocher errichteten 1916 die Vorfahren die Anlage. Im August 1925 wurde das Vereinshaus mit Bewirtschaftung eröffnet. Durch Brandbomben fiel es am 20. Februar 1943 in Schutt und Asche. 1952 wieder aufgebaut, war es 1998 durch Brandstiftung abermals zerstört worden. Der Fleiß der Gartenfreunde ließ den Vereinsmittelpunkt

KGV „Leinestraße“ e.V.

Im Frühjahr 1980 trafen sich 185 künftige Kleingärtner zum ersten Arbeitseinsatz an der hinteren Leinestraße. Schrittweise, unter vielen Mühen, entstand das Vereinsareal in seiner heutigen Gestalt. Im Zentrum liegen Festplatz, Vereinsbungalow und zentrale Werkstätten. Unser Spielplatz mit Spiel- und Sportgeräten für Kinder jedes Alters ist von hier nur einen Steinwurf

KGV „Leipzig-Stünz“ e.V.

Als „Gartenkolonie Leipzig-Stünz“ e.V. benannten im Gasthof Stünz am 1. Mai 1921 die Vorfahren zur Gründungsversammlung den Verein. Seit 1942 trägt er den aktuellen Namen. Nach dem Bau des Vereinshauses 1925 entstanden in den Gärten zahlreiche „Krause-Lauben“. Regelmäßig fanden Gartenbauausstellungen, Herbstvergnügen, Christbescherungen und Filmvorführungen in den Anfangsjahren statt. In den

Gartenverein „Leipzig-West“ e.V.

Mitglieder des vor der Auflösung stehenden „Liebscher´schen Gartenvereins“ gründeten 1902 den heutigen Verein. 56 Lauben wurden zum neuen Areal auf der einstigen Wolfswiese umgesetzt. Ein Jahr später stand auch das Vereinshaus und das bunte Leben florierte mit mehreren Festen und Ausstellungen im Jahr, Milchkolonien, Badeausflügen und Wanderungen. Kulturell standen Konzerte