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KGV „Neu-Brasilien“ e.V.

In den Zeitraum der Errichtung von „Meyersdorf“ fiel 1912 die Gründung durch Anwohner. Der ungewöhnliche Name basiert nach Überlieferung auf Vorschlag von Auswanderungswilligen, deren Ziel Südamerika war. Nicht jeder hatte das Geld für die Überfahrt. So nannten die Zurückgebliebenen ihren Traum von der Ferne „Neu-Brasilien“. Das Vereinshaus wurde 1913 eingeweiht

KGV „An der Schule“ e.V.

Zwei Jahre vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entstand die Kleingartenanlage nördlich der Döllingstraße in Alt-Paunsdorf direkt neben der heutigen 24. Grundschule und der Verein wurde gegründet (1937). Er zählt zu den Kleineren und steht nicht so im Rampenlicht. Dennoch kann man auch hier von fleißigen Gartenfreunden gepflegte Parzellen sehen. Vorsitzender:     

KGV „An der Sandgrube“ e.V.

Nördlich des Naturbades Südwest auf der Gemarkung Windorf (im Volksmund „Kiesgrube“) befinden sich die Gärten der 1955 gegründeten Kleingartensparte, die auf einem Grundstück des damaligen VEB Eisen- und Stahlwerke Leipzig (GISAG) angelegt wurden. Die Anlage ist ca. 150 m von der Dieskaustraße entfernt, so dass man sie schnell übersieht. Auch

KGV „An der Albrechtshainer Straße“ e.V.

Der Stötteritzer Kleingärtnerverein liegt genau gegenüber dem Friedhof des Ortsteils an der Albrechtshainer Straße, nach der die Kleingärtner der ersten Stunde ihren 1951 gegründeten Verein benannten. Unter Mühen machten sie die Fläche urbar, so dass heute 60 schmucke Parzellen zum Spaziergang durch die Anlage einladen.  Vorsitzender: Nico Hähnlein Anschrift: Albrechtshainer Straße

KGV „Am Wasserturm“ e.V.

Derzeit sind keine Kleingarten-Parzellen mehr frei! Vorsitzender: Helmut Wendt Anschrift: Seebenischer Straße 15, 04249 Leipzig Stadtteil: Großzschocher-Windorf Bezirksgruppe: Südwest II Parzellen: 56 Fläche in ha: 3,16 E-Mail: kgv-am-wasserturm-ev@gmx.org Website: Telefon: Anfahrt: Zu erreichen mit: Bus Linie 65 und 162 – Haltestelle „Bahnhof Großzschocher“ / Straßenbahn Linie 3 – Haltestelle „Großzschocher, Gerhard-Ellrodt-Straße“

KGV „Goldene Höhe“ e.V.

Die Ursprungsanlage befand sich am Nordende der Breitenfelder Straße. Zwei Jahre nach der Gründung 1898 fand der Verein ein neues Gelände am heutigen Standort hinter dem Schloß Debrahof. Die Kinder- und Jugendpflege war von Anfang an großgeschrieben. Auch die Beziehungen zu den Nachbarvereinen, mit denen es z.B. einen gemeinsamen Ausflug

KGV „Gesundheitspflege“ e.V.

Als „Verein für Gesundheitspflege Leipzig-Schönefeld und Umgegend“ entstand 1897 in der damals noch selbstständigen Gemeinde. Am Anfang fühlte man sich der Naturheilkunde-Bewegung verpflichtet. Im Jahr 1907 pachtete der Vorstand ca. 3 ha Land für Parzellen von der „Ebersteinschen Mariannenstiftung“. Am 21. März 1925 beschloss man den Bau des neuen Vereinshauses (heute

KGV „Germanus“ e.V.

Als „Geilhufe´scher Gartenverein“ erscheint die Anlage 1903 im Antlitz von Gohlis. Der Besitzer ließ das erste Vereinsheim bauen. 1911 nannte sich der Verein „Gartenverein Geilhufe-Germanus“ und seit 1933 „Germanus“. In den ersten Jahrzehnten organisierten die Mitglieder nicht nur in den Schulferien Milchkolonien. Ein reges Leben im Verein wird aber auch

KGV „Gartengemeinschaft“ e.V.

Auf den Flurstücken Großzschocher’s, westlich der Zeitzer Bahntrasse, legten Einheimische Gärten an, um die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise durch den Anbau von Obst und Gemüse zu mildern, und gründeten 1931 den KGV. Damals dominierte in der gesamten Gegend noch die landwirtschaftliche Nutzung. Das Vereinsleben entwickelte sich nach innen gerichtet und in

KGV „Gärtenfreunde Südwest“ e.V.

Die Planungen zur Errichtung des zweitgrößten Neubaugebietes der DDR begannen Anfang der 1970er Jahre, d.h., dass die Kleingartenanlagen „Am Hafen“, „Sommerlust“, „Immergrün“ und „Stiefmütterchen“ ganz sowie „Neuland West“ und „Parkfrieden“ teilweise von der Bildfläche verschwanden. Dafür wurden Ersatzstandorte gefunden. Einer davon war das große Areal der 1975 gegründeten Kleingartensparte, die