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KGV „Grüne Hoffnung“ e.V.

Zu den jüngsten KGV zählt die am 24. Juli 1992 gegründete „Grüne Hoffnung“ und auch zu den kleinsten Anlagen mit lediglich 22 Parzellen, die für Außenstehende nicht leicht zu finden ist, da das Areal hinter der Wohnbebauung an der Lindenthaler Straße versteckt liegt und sich zwischen zwei Gleistrassen und einem

KGV „Gärtendreieck“ e.V.

Der 1916 gegründete KGV bezog seinen Name aus der Lage zwischen Dieskaustraße und der Bahnstrecke von Leipzig-Plagwitz nach Markkleeberg-Gaschwitz, das von oben betrachtet, einem spitzwinkligen Dreieck ähnelt. Zu Beginn der 1970er Jahre plante der VEB Kombinat Fernmeldewerk Leipzig einen weiteren Betriebsteil in Großzschocher. Somit mussten die Pächter ihr Anwesen räumen. Heute

KGV „Heideröschen“ e.V.

Der KGV wurde als „Gartenverein der Bautzmann´schen Erben Leipzig-Schönefeld“ am 23. Februar 1925 im Ratskeller zu Schönefeld gegründet. Das ehemalige Gelände mit ca. 130 Parzellen befand sich an der Torgauer Straße gegenüber dem bekannten Wasserturm. Mitte der 1930er Jahre siedelten die Pächter um auf das heutige Areal zwischen „Seeräubersiedlung“ und Friedhof.    Vorsitzender:     

KGV „Heimatscholle 1893“ e.V.

Die Anlage erstreckte sich bei der Gründung 1893 auf einer Fläche an der heutigen Kreuzung Theresien-/Arthur-Hausmann-Straße. 1898 pachtete der Verein das Gelände am jetzigen Standort und ein Jahr darauf wurden die neuen Gärten und das Vereinshaus eingeweiht, in dem z.B. Vortragsabende stattfanden. Auch das Vereinshaus fiel beim Luftangriff am 3./4.

KGV „Hoffnung“ e.V.

Der 1920 gegründete KGV „Hoffnung“ zählt zu den kleinsten Anlagen. In leichter Hanglage erstrecken sich die 31 Parzellen entlang eines Mittelganges von der Georg-Schumann-Straße bis hinan zur Stammerstraße. 1965 wurde die damalige Sparte an „Wahren 1901“ angegliedert. Mit den politischen Veränderungen löste man sich 1990 wieder und gründete abermals einen

KGV „Hoffnung West 1926“ e.V.

In der Gaststätte „Hoffnung“ (Merseburger Ecke Uhlandstraße) wurde im Frühjahr 1926 der Verein gegründet. Mit dem Bau von Umzäunung und Wasserleitung begann man sofort. Im Jahr darauf begann die Errichtung des unterkellerten Vereinshauses mit Doppelkegelbahn und Versammlungsraum. Schrittweise erfolgte die Komplettierung bis 1934, in der Form, wie wir es heute

KGV „Hugo Breitenborn“ e.V.

Nördlich der Eisenbahngleise in Richtung Eilenburg und der südlichen Bebauung der Kieler Straße legten Einheimische nach der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1932 Parzellen an und gründeten den Verein „Parthenaue“. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Umbenennung in „Hugo Breitenborn“. Die Kleingartensparte verpflichtete sich 1965 in einem Freundschaftsvertrag mit dem Feierabendheim „Martin

KGV „Immergrün“ e.V.

Als Verein „Vereinigte Gartenbesitzer der Kolonie Immergrün und umliegende Gärten Leipzig-Sellerhausen“  erfolgte am 12. Dezember 1910 die Gründung. 1913 entstand die Kantine, ein Jahr später das Vereinshaus und 1915 der Spielplatz. Der Kinder- und Jugendpflege widmete man sich von Anbeginn und sogar ein eigenes Blasorchester konnte der Verein in den 1920er

KGV „Johannistal 1832“ e.V.

Die traditionsreiche Anlage gilt als eine der ältesten noch bestehenden Gartenanlagen Deutschlands, benannt nach dem Schutzheiligen Johannes, dem Täufer. Ca. 30 Jahre vor Gründung des ersten Schrebervereins 1864 legten Bürger der Johannisvorstadt auf dem Gelände einer Sandgrube vor dem Sandtor die Gartenanlage an. Die drei Stadträte Dr. Seeburg, Dreßler und

KGV „Immerglück“ e.V.

Im Oktober 1900 wurde der Verein mit dem Namen „Uhlemanns Gartenverein“ gegründet. Sechs Jahre benannte man ihn um in die heutige Bezeichnung. Es entwickelte sich ein reges Vereinsleben, in dessen Mittelpunkt die Kinder standen. Umzüge der Kinder durch Anger und Crottendorf waren sehr beliebt, wie die „Milchkolonien“. Zwischen 1933 und