Aus der Vogelwelt

„Kuckuck, Kuckuck ruft’s aus dem Wald. Lasset uns singen, tanzen und springen. Frühling, Frühling wird es nun bald.“ Jeder kennt das Lied und hat es vielleicht in seiner Kinderzeit selbst mit Begeisterung gesungen. Und jeder kennt auch den Ruf, der dem Vogel seinen Namen verschaffte. Und ganz wichtig, wenn der Kuckuck ruft sollte man unbedingt Geld in der

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Bei einem Wald- oder Gartenspaziergang im Frühjahr ertönt zwischen dem Gezwitscher der Singvögel immer wieder mal ein Trommelwirbel – ein unverkennbares Geräusch, an dem schon jedes Kind erkennt, hier ist ein Specht am Werk.In ratternder Serie hämmert er mit seinem starken Schnabel auf einen morschen Ast oder einen hohlen Baumstamm ein. Wer denkt, für den Specht ist dabei Holz

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Anfang der 1950er Jahre gab es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR noch etwa 150 Brutpaare des Wanderfalken, von denen 30 zur felsbrütenden Population gehörten und der Rest Baumbrüter waren. Durch den Abschuss und den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln (DDT), in deren Folge die Vögel dünnschalige Eier produzierten, nahm der Bestand besorgniserregend ab. 1955 wurde im Polenztal

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Auch wenn sich in letzter Zeit einige Gartenvereine oder Teile von ihnen zu Feuchtbiotopen entwickeln, wird es schwerfallen, in Leipzig und Umland den Vogel des Jahres 2013 zu Gesicht zu bekommen. Die Bekassine ist ein Schnepfenvogel, dessen Vorkommen in feuchten Wiesen, Sümpfen und Mooren liegt. Sie soll als Botschafterin für den Erhalt von Mooren und Feuchtwiesen werben, so der

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Je nach Wetterlage ist nun die Futterstelle wieder zu beschicken. Leicht können Futterstellen aber zu Ansteckungsquellen für die Vögel werden, wenn sie noch alte Futterreste enthalten. Deshalb ist darauf zu achten, dass Futterhäuschen vor dem Wiederaufstellen gründlich gereinigt werden. Am besten mit heißem Wasser. Auch sollten die Futtergeräte so beschaffen sein, dass das darin befindliche Futter vor

Aus der Vogelwelt: Vogelschutz im Dezember Weiterlesen »

Hohltauben sind eher scheue Vögel. Sie brüten verborgen in Wäldern und leben ein eher unspektakuläres Leben. Ihr Name weist auf den Brutplatz hin, denn die Art nistet in hohlen Bäumen, besonders gerne in alten Schwarzspechthöhlen. Mit einer Flügelspannweite von 60 bis 66 cm ist sie etwa so groß wie die Stadttaube und deutlich kleiner als eine Ringeltaube.

Aus der Vogelwelt: Tauben 2 – Hohl-, Turtel-, Türken- und Stadttaube Weiterlesen »

Ab und an, egal zu welcher Jahreszeit, kann man in unseren Gärten auch Tauben beobachten. Zu den fünf in Deutschland vorkommenden Taubenarten gehören Ringel-, Türken-, Turtel-, Hohl- und Stadttauben. Dabei ist die Ringeltaube die größte Taubenart Mitteleuropas und durch die weißen Flügelbänder sowie den weißen Halsstreifen kaum zu verwechseln. Die Oberseite ist blaugrau. Die Bauchunterseite ist etwas

Aus der Vogelwelt: Tauben 1 – Ringeltauben Weiterlesen »

September und Oktober sind die beiden Hauptzugmonate, in denen uns die Mehrheit der Zugvögel verlässt. Zurück bleiben höchstens einige Nachzügler, deren Junge einer Spätbrut noch nicht kräftig genug für die große Reise sind. Vielleicht handelt es sich auch um Vögel, die durch günstige Verhält­nisse in ihrem Lebensraum zur Überwinterung angeregt sind. Während der Trauerschnäpper schon im Vormonat

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Schwalben zählten in der Vergangenheit als Siedlungs- und Kulturfolger des Menschen auch in der breiten Öffentlichkeit wohl zu den bekanntesten Vogelarten. Sie sind mit Ausnahme der ozeanischen Inseln und arktischer sowie antarktischer Gebiete über die ganze Welt verbreitet. Schwalben als ausgesprochene Zugvögel verbringen ihre Brutzeit während der warmen Monate in Mitteleuropa und überwintern im südlichen Afrika. Im August

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Ein von einem erhöhten Standort aus vorgetragener fast ununterbrochener Gesang eines Vogels, der sich wie ein schnelles, quietschendes Zwitschern anhört, das eher an das „Quietschen eines nicht geölten Kinderwagens“ erinnert, erregte meine Aufmerksamkeit. Gegen die Sonne schauend konnte ich die Farben des Vogels nicht erkennen, jedoch erschien er in seiner Gestalt relativ klein. Wenn man

Aus der Vogelwelt: Girlitz Weiterlesen »