Aus der Vogelwelt

Für die meisten Arten ist Höhepunkt der Brutzeit: Die ersten Jahresbruten sind flügge; oft beginnen Zweitbruten. Spätbrüter haben jetzt Eier im Nest. Um Monatsmitte ermitteln die Fachberater wieder den Bestand der im Verein brütenden Vögel. Den Erhebungen kommt eine immer größere Bedeutung zu, vor allem um festzustellen, wie sich der Bestand im Laufe der Jahre verändert. Sei es,

Aus der Vogelwelt: Bluthänfling Weiterlesen »

Der Mai ist der Monat, in dem die „Stunde der Gartenvögel“ stattfindet. Vom 11. bis 13. Mai 2012 halten bundesweit wieder viele Vogelfreunde eine Stunde lang Ausschau nach Vögeln, die sie im eigenen Garten oder vom Balkon aus entdecken können. Die „Stunde der Gartenvögel“ wurde 2005 bundesweit ins Leben gerufen. Beide Naturschutzverbände; Naturschutzbund (NABU) und der bayrische

Aus der Vogelwelt: Feldsperling Weiterlesen »

Die im Winter bei uns verbliebe­nen Vögel sind bei günstigen Wet­terbedingungen beim Nestbau, ebenso wie Heckenbraunelle und Zaun­könig. Der April ist auch der Monat an dem der bereits seit dem vergangenen Monat bei uns wieder eingetroffene Hausrotschwanz durch eine zweite Rotschwanzart ergänzt wird, dem Gartenrotschwanz. Die Gartenrotschwänze kommen deutlich später aus ihrem Winterquartier zurück, das in den

Aus der Vogelwelt: Gartenrotschwanz Weiterlesen »

Ein Vogel, den wir selten in unseren Gärten beobachten können, es sei denn in der Nähe unseres Vereins befinden sich hohe Gebäude mit Nischen und Höhlen. Im Winter machen größere schwarze Vogelschwärme auf sich aufmerksam. Es sind die aus Osteuropa stammenden Saatkrähen. In Schwärmen befinden sich meist auch kleinere etwa taubengroße Vögel, die nicht ganz schwarz, sondern schwarzgrau gefärbt

Aus der Vogelwelt: Dohle Weiterlesen »

Die im Winter bei uns vorkommenden bzw. verbleibenden Vögel brauchen jetzt unsere Hilfe in Form der Winterfütterung. Aber nicht alle Vögel, insbesondere die Wasservögel auf den unsere Stadt und das Umland umgebenden Seen können auf die Zusatznahrung problemlos verzichten. Als unerwünschter Nebeneffekt werden durch diese Fütterung weitere Wasservögel angelockt, die mit ihren Exkrementen das Wasser

Aus der Vogelwelt: Fichtenkreuzschnabel Weiterlesen »

Je nach Wetterlage ist nun die Futterstelle wieder zu beschicken. Leicht können Futterstellen aber zu Ansteckungsquellen für die Vögel werden, wenn sie noch alte Futterreste enthalten. Deshalb ist darauf zu achten, dass Futterhäuschen vor dem Wiederaufstellen gründlich gereinigt werden. Zu füttern ist nur dann, wenn es auch wirklich erforderlich ist und die natürlichen Nahrungsquellen für

Aus der Vogelwelt: Seidenschwanz Weiterlesen »

Nun beginnt die Zeit, da unsere gefiederten Freunde auf unsere Hilfe angewiesen sind. Soweit es noch nicht geschehen ist, wird jetzt angefüttert, damit sich die Vögel an die Futterstelle gewöhnen können. Solange jedoch die natürlichen Nahrungsquellen noch offen sind, geben wir immer nur mäßige Futtergaben in das Futterhaus hinein. Das Futter darf nicht feucht werden

Aus der Vogelwelt: Gänsesänger Weiterlesen »

Jetzt kann man in den Baumärkten und Gartencentern Kleingärtner beim Kauf von Heckenpflanzen beobachten. Locken diese Einrichtungen doch mit „Angebotspreisen“ für „schnellwachsende“ Koniferen. Lebensbäume oder Thujen haben bei den Kleingärtnern Hochkonjunktur. Schließlich bewahren uns diese Pflanzen im Herbst vor einer Laubschwemme. Vogelschutz beschränkt sich nicht nur auf den Bau und das Anbringen von Nistkästen und

Aus der Vogelwelt: Kleiber Weiterlesen »

Nicht nur, dass es im September ruhiger in unseren Gärten geworden ist, hört man doch kaum noch den Gesang eines Vogels. Auch die Artenvielfalt wird von Tag zu Tag immer geringer, denn die Zugzeit hat begonnen. Zurück bleiben höchstens einige Nachzügler, deren Junge einer Spätbrut noch nicht kräftig genug für die große Reise sind. Vielleicht

Aus der Vogelwelt: Grünfink II Weiterlesen »

Die Brutzeit hat ihr Ende gefunden. Die Zugvögel rüsten für die Reise ins Winterquartier. Als erste verlassen uns extreme Langstreckenzieher, die auch am spätesten aus ihren Winterquartieren zurückkamen und sind meist auch nur 3 Monate im Jahr bei uns, wie Mauersegler oder Pirol. Während unsere Buchfinkenweibchen den Winter in Südfrankreich oder Spanien verbringen, fliegen die Zaungrasmücken bis nach Abessinien (Äthiopien) oder

Aus der Vogelwelt: Bachstelze Weiterlesen »