Aus der Vogelwelt

Wenn von Grasmücken die Rede ist, dann handelt es sich nicht, wie der Laie vielleicht meinen mag um Insekten, sondern in Fachkreisen sind diese auch unter dem Begriff Graue Schlüpfer bekannt. Der Name Grasmücke kommt aus dem Althochdeutschen von Grasmucka = Grauschlüpfer. Die Grasmücken sind mehr oder weniger graubraun gefärbte Singvögel, die geschickt durch niedrige Dickichte schlüpfen. Grasmücken leben in Wäldern

Aus der Vogelwelt: Grasmücke I Weiterlesen »

Aufgeregtes Kreischen von Kleinvögeln ist plötzlich aus einem Gebüsch zu hören. Ein etwa taubengroßer brauner Vogel hat sich in einen Busch gestürzt und fliegt jetzt mit schnellen Flügelschlägen und einem Haussperling im Fang nur einige Meter weiter auf einen Baumstumpf. Federn stieben, der Sperber hat mit seiner rasanten Jagd wieder einmal Erfolg gehabt und beginnt gleich damit,

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Im Gegensatz zu den in der Vergangenheit ausgewählten Vogelarten, die mehr oder weniger nicht so bekannt waren, wurde für 2014 eine Vogelart ausgewählt, die in der Öffentlichkeit bereits einen größeren Bekanntheitsgrad hat. Der Grünspecht ist „Vogel des Jahres“ und damit Nachfolger der Bekassine. Das haben die Naturschutzverbände (NABU) und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV)

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Bei Erkundungen in der Natur begegnet man oft einem gelben Schild mit einer stilisierten schwarzen Eule darauf. Wie und warum kam die Eule auf das Schild? „Erfunden“ wurde die Naturschutzeule im Jahr 1950 von Kurt Kretschmann, der damals Naturschutzbeauftragter des Brandenburger Landkreises Oberbarnim war. Auf der Suche nach einem einprägsamen Zeichen zur Kennzeichnung von Broschüren

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Dort wo unsere Kleingärten an offene, wechselvolle Landschaften anschließen, an ländliche Wohnlagen und an Feldfluren, kann man auf einen sperlingsgroßen gelben Vogel stoßen – die Goldammer. Eine mit Büschen, Hecken, Gehölzen und Brachflächen durchsetzte Landschaft, mit Bäumen bestandene Landstraßen, Waldränder, leicht „verwilderte“ Bauerngärten mit alten Obstbäumen, Unterholz und Brombeerhecken etc. bieten der Goldammer Unterschlupf und Nahrung. Aufmerksam wird

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Im September wird die Hauptzugzeit eingeläutet, in der uns die Mehrheit der Zugvögel verlässt. Der Abzug vollzieht sich nicht so auffällig wie die Ankunft im Frühjahr, denn Zugvögel melden sich nicht ab. Sie sind einfach verschwunden und das wird dem Beobachter erst viel später bewusst. Zurück bleiben höchstens einige Nachzügler, deren Junge einer Spätbrut noch

Aus der Vogelwelt: Uferschwalbe und Bienenfresser Weiterlesen »

auch in der Öffentlichkeit wohl zu den bekanntesten Vogelarten. Sie sind mit Ausnahme der ozeanischen Inseln und arktischer sowie antarktischer Gebiete über die ganze Welt verbreitet. Schwalben als ausgesprochene Zugvögel verbringen ihre Brutzeit während der warmen Monate in Mitteleuropa und überwintern im südlichen Afrika. Im August erfüllten Familienschwärme die warme Sommerluft und zu hunderten saßen sie

Aus der Vogelwelt: Rauchschwalbe und Mehlschwalbe Weiterlesen »

An Flüssen, Bächen, Seen, Teichen und selbst an den kleinsten Gewässern stellt sich ein großer grauweiß aussehender Vogel mit langen Beinen und langem Hals ein. Er ist kein Gartenvogel. Doch ist er auch hier oft auf Nahrungssuche zu beobachten. Vor allem, wenn sich Teiche in unseren Gärten befinden, in denen sich Goldfische, Kois u.a. Fische

Aus der Vogelwelt: Graureiher und Silberreiher Weiterlesen »

Nachdem in einer vorangegangenen Ausgabe über die Spechte im Allgemeinen und den Buntspecht im Speziellen berichtet wurde, stehen heute der Mittel- und Kleinspechte im Blickpunkt.Mittelspechte sehen den Buntspechten sehr ähnlich und werden auch oft mit ihnen verwechselt. Allerdings sind Mittelspechte kleiner (etwa 20 cm) und vor allem sehr viel seltener als Buntspechte. Sein Durchschnittsgewicht liegt bei 58 Gramm.

Aus der Vogelwelt: Mittelspecht und Kleinspecht Weiterlesen »

Im Buch „Die Vögel“ schrieb Alfred Edmund Brehm 1879 „Der Fink ist ein munterer, lebhafter, geschickter und kluger, aber heftiger und zänkischer Vogel“ was uns veranlasst, ihn etwas näher kennen zu lernen.  Die große Anpassungsfähigkeit des Buchfinken machte ihn zu einem unserer häufigsten Singvögel. Mit Ausnahme junger Schonungen brütet er in allen Altersbeständen des Waldes. Gleichermaßen ist

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