Vereins-Infos

Rund 1,7 ha Fläche pachteten die Vorväter nahe dem Schönefelder Bahnhof und auf Paunsdorfer Flur und gründeten 1917 den KGV „Ostende“. Anfang der 1920er Jahre verlegten die Gartenfreunde durch das damalige Gelände eine Wasserleitung und legten Brunnen an. Die Kinder- und Sommerfeste waren von Beginn an Höhepunkte im Vereinsleben. Durch die angrenzenden Eisenbahntrassen geriet die

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Von der Familie Gontard, Besitzer des Rittergutes Mockau, pachteten 1906 die ersten Garteninteressierten um Richard Uhlemann Gelände. Zwei Jahre darauf kam es zur Gründung des KGV „Erholung“. Innerhalb kürzester Zeit gab es so viele Nachfragen, dass die gesamte Anlage heute mit fast 17 ha zu den größten in Leipzig gehört.  Das Vereinsleben nahm eine rasante

KGV „Nordstern“ e.V. Weiterlesen »

Unter der Bezeichnung „Schreberverein für die nordöstlichen Vorstadtdörfer Leipzigs“ entstand 1883 der viertälteste im SLK organisierte KGV. Das erste Vereinsgelände erstreckte sich zwischen Kohlweg, Eisenbahn- und Hermann-Liebmann-Straße. Durch Industrieansiedlungen zog der Verein ab 1908 auf ein neues Gelände östlich des Kohlwegs um. Anfang der 1970er verlor der Verein ca. 75% der Gärten durch das Neubaugebiet

KGV „Nordostvorstadt“ e.V. Weiterlesen »

Aus dem Jahr 1921 sind die vier Gründungsväter überliefert. Einer von ihnen wurde erster Vorsitzende. Das einstige Areal lag nördlich der heutigen Permoserstraße. Durch die Expansion der HASAG-Werke musste die Anlage weichen. Das neue Terrain wurde am heutigen Standort Anfang der 1930er Jahre urbar gemacht. 1936 hatte die Anlage ihre größte Ausdehnung mit ca. 4,5 ha bei 130 Parzellen.

KGV „Morgensonne“ e.V. Weiterlesen »

1905 ist das Gründungsjahr der „Mariannen Gärten“ Schönefeld. Ein Jahr später weihte man das Vereinsheim mit dem ersten Kinderfest ein. 1907 fand eine Gartenbau-Ausstellung erstmals statt und 1908 hatte der Verein einen eigenen Kinder-Spielmannszug. In den Schulferien fanden die Milchkolonien statt. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Jugendpflege fester Bestandteil des Vereinslebens.  In den folgenden Jahrzehnten verschönerten die

KGV „Mariannengärten“ e.V. Weiterlesen »

Der KGV wurde als „Gartenverein der Bautzmann´schen Erben Leipzig-Schönefeld“ am 23. Februar 1925 im Ratskeller zu Schönefeld gegründet. Das ehemalige Gelände mit ca. 130 Parzellen befand sich an der Torgauer Straße gegenüber dem bekannten Wasserturm. Mitte der 1930er Jahre siedelten die Pächter um auf das heutige Areal zwischen „Seeräubersiedlung“ und Friedhof.    Vorsitzender:      Andrej Haschka Anschrift:   Hänischstraße 27

KGV „Heideröschen“ e.V. Weiterlesen »

Als „Verein für Gesundheitspflege Leipzig-Schönefeld und Umgegend“ entstand 1897 in der damals noch selbstständigen Gemeinde. Am Anfang fühlte man sich der Naturheilkunde-Bewegung verpflichtet. Im Jahr 1907 pachtete der Vorstand ca. 3 ha Land für Parzellen von der „Ebersteinschen Mariannenstiftung“. Am 21. März 1925 beschloss man den Bau des neuen Vereinshauses (heute Restaurant „Stottmeister“). Durch die Errichtung

KGV „Gesundheitspflege“ e.V. Weiterlesen »

In der noch eigenständigen Gemeinde Paunsdorf gründeten Einheimische um den ersten Vorsitzenden Karl Heinze am 9. April 1919 entlang des Lehdenweges den KGV. Der Name „Freiland“ könnte sich auf das einst noch frei liegende Areal beziehen. Von Ferne ist die Anlage gut zu lokalisieren aufgrund der Nähe zum Wasserturm. 1921 entstand das bewirtschaftete Vereinshaus. Zahlreiche Veranstaltungen

KGV „Freiland“ e.V. Weiterlesen »

Erst 1967 benannten die damaligen Machthaber den Verein in „Fortschritt Nordost“ um, da ihnen der Name wohl anrüchig erschien (Apartheid in Südafrika). Tatsächlich wählten die Gründer für ihren Verein 1902 aus Solidarität den Namen „Buren“ [ndl. Bauern]. Infolge des verlorenen 2. Burenkrieges 1899 wurden von den britischen Kolonialtruppen in den folgenden Jahren ca. 30.000 Farmen niedergebrannt und

KGV „Buren“ e.V. Weiterlesen »

Auf einem Areal, das die „Ebersteinsche Mariannenstiftung“ verpachtete, gründete man 1909 den „Gartenverein Am Rohrteich Leipzig“, der zwei Jahre später mit seinem heutigen Namen beim Amtsgericht registriert worden war. Seit Anfang herrschte ein vielfältiges Vereinsleben für Jung und Alt („Tauchscher“). 1926 konnte das Vereinsheim eingeweiht werden. Mehrfach hatten die Gartenfreunde mit Hochwassern des Namensgebers zu kämpfen.

KGV „An der Parthe“ e.V. Weiterlesen »