Kleingarten

Einen wurmstichigen Apfel hat jeder schon einmal in der Hand gehabt. In den meisten Fällen handelt es sich um die Folge eines Befalls mit Apfelwicklern (Cydia pomonella). Der Apfelwickler ist ein Nachtfalter aus der Familie der Wickler. Die Raupen des mittlerweile weltweit verbreiteten Schmetterlings werden gerade in Kleingärten zu Schädlingen. Abhängig von Witterungsbedingungen entwickeln sich

Naturnah gärtnern: Apfelwickler bekämpfen Weiterlesen »

Bewegung an frischer Luft, das weiß jeder, ist gesund. Körperliche Betätigung in einem Garten ist für viele Menschen ein willkommener Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit. Auch ältere Menschen sehen die Arbeit im Garten als ein geeignetes Mittel, sich fit zu halten. Unbestritten sind manche Gartenarbeiten anstrengend, auch mal schmerzhaft oder treiben den Schweiß auf die Stirn. Geläufig

Naturnah gärtnern: Kleingarten und Gesundheit – aus fachlicher Sicht Weiterlesen »

Die Anziehungskraft des Gartens ist ungebrochen. Und wie es aussieht, wird die Gemeinde der Kleingärtner in den nächsten Jahren weiter zunehmen: Gartenarbeit kontra Freizeitstress. Heute wird die Gesamtgartenfläche mit 930 000 Hektar angegeben. Dies entspricht 2,6 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands. Vier Millionen Menschen nutzen intensiv die weit über 1 Million Kleingärten, deren Pächter in verschiedenen

Naturnah gärtnern: Unkraut und Moos Weiterlesen »

Es wird immer öfter propagiert, dass sich vor allem Blattläuse mit Seifenlösungen und allerlei Jauchen und Brühen vertreiben lassen. Ehrlicherweise muss man zugeben, dass ein Großteil solcher Jauchen und Brühen sich wirklich nur im vorsorglichen Einsatz bewährt haben. Zu diesem Zweck müssen Pflanzen bereits vor einem Massenauftreten der Schädling in drei- bis fünftägigen Abständen mit

Naturnah gärtnern: Jauchen, Brühen und andere Mittel Weiterlesen »

Damit sich Nützlinge im eigenen Garten wohl fühlen, müssen günstige Lebensräume für sie geschaffen werden. Nützlinge – Jeder braucht sie. Ein Garten, der nur aus einer Grasfläche und einigen wenigen Pflanzen besteht, wird Nützlinge kaum oder gar nicht anlocken. Existieren hingegen viele Sträucher, Reisighaufen und blühende Stauden, werden den kleinen Helfern im Garten schon deutlich

Naturnah gärtnern: Lebensräume Weiterlesen »

Für das erfolgreiche Keimen ist ein gutes Substrat die Voraussetzung. Am besten eignet sich tief gelockerte sowie feinkrümelige Erde mit niedrigem Nährstoffgehalt. Je weniger die jungen Sämlinge mit Nährstoffen „verwöhnt“ werden, desto kräftiger entwickelt sich das Wurzelwerk. Die Aussaaterde kann man kaufen oder alternativ kostensparend auch selbst herstellen. Man nehme: ein Drittel fein gesiebten Kompost,

Richtige Behandlung von Saatgut führt zum Erfolg: Substrat und Aussaattiefe Weiterlesen »

Der älteste Samen, der zum Keimen gebracht wurde sind Dattelsamen. Dieser wurde bei Ausgrabungen in der Wüste Israels entdeckt und durch einen Radiocarbontest auf ca. 2.ooo Jahre datiert. Nach einer Behandlung mit heißem Wasser und Pflanzenhormonen spross nach sechs Wochen das erste Blatt. Das Interesse vieler Kleingärtner besteht darin auf den Samentüten ein Mindesthaltbarkeitsdatum zu

Richtige Behandlung von Saatgut führt zum Erfolg: Mindesthaltbarkeit von Saatgut Weiterlesen »