Aus der Vogelwelt

Mit einer weiteren Greifvogelart möchte ich Sie bekannt machen, die wir über unseren Kleingärten beobachten können, wenn wir uns einmal von der gebückten Gartenhaltung aufrichten und gen Himmel blicken. Neben den bereits vorgestellten Arten Turmfalke und Mäusebussard können wir mitunter auch einen bussardgroßen Vogel mit schlanken Flügeln und einem langen Schwanz, dessen Schwanzende eine tiefe

Aus der Vogelwelt: Greifvögel (3) – Rotmilan Weiterlesen »

Ein weiterer Greifvogel, der mitunter über unseren Gärten seine Runden dreht und hauptsächlich dort auftritt, wo im Umfeld unserer Anlage die Bebauung etwas aufgelockerter ist, ist der Mäusebussard. Mit seinem abfallend „hiääh“ klingenden Ruf, der oft im Flug zu hören ist, macht er auf sich aufmerksam. Sein Erscheinungsbild ist etwa 1/3 größer als das des

Aus der Vogelwelt: Greifvögel (2) – Mäusebussard Weiterlesen »

Häufig überfliegen Beute suchende Greifvögel unsere Gartenanlagen. Der wohl bekannteste unter den städtischen Greifvögeln ist der Turmfalke.  Der Turmfalke ist kleiner und schlanker als eine Krähe. Seine Oberseite ist rotbraun und schwach dunkel gefleckt. Bei alten Männchen sind der Oberkopf, der Hinterrücken und der Schwanz aschgrau. Das Weibchen und die Jungvögel haben eine vollkommen rotbraune Oberseite,

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Bei Spaziergängen durch die Natur begegnen wir mitunter auch Vögeln, bei denen man nicht gleich auf Anhieb sagen kann, um welche Vogelart es sich handelt, wie z.B. Gartenbaumläufer und Waldbaumläufer. Bei rund 8.600 nachgewiesenen Vogelarten auf der Erde ist es nicht verwunderlich, dass sich darunter auch Arten verbergen, die sich im Aussehen ähneln. Es gibt

Aus der Vogelwelt: Garten- und Waldbaumläufer Weiterlesen »

Bei Spaziergängen im Auwald oder in Parks wird man auf „Hiäh“-Rufe des Mäusebussards aufmerksam. Wenn man darauf den Himmel nach dem Rufer absucht und nichts entdecken kann, war es sicher ein anderer Vogel, der uns mit diesem Ruf zum Narren gehalten hat. Beim intensiven Absuchen des Astwerkes der Bäume entdecken wir einen etwa taubengroßen, rötlichgrau

Aus der Vogelwelt: Eichelhäher Weiterlesen »

Bei unseren Spaziergängen an den neu entstandenen Wasserflächen rund um unsere Stadt, aber auch auf Feld- und Wiesenflächen, kann man häufig relativ „bunte“ Gänse beobachten. Dabei handelt es sich um Nilgänse, sogenannte Neozoen. Was sind Neozoen? Als Neozoen bezeichnet man Tierarten, die direkt oder indirekt durch die Wirkung des Menschen in andere Gebiete eingeführt worden

Aus der Vogelwelt: Nilgans Weiterlesen »

Während im vorherigen Beitrag die Kohl-, Blau- und Tannenmeise vorgestellt wurden, sollen Sie heute etwas über Weiden- und Sumpfmeise erfahren. Weidenmeise (Parus montanus): Sie ist mit der ihr sehr ähnlichen Sumpfmeise (Parus palustris) ein Beispiel für Zwillingsarten. Wegen des fast gleichen Aussehens werden beide auch als Graumeisen zusammengefasst. Unterschiede gibt es im Vorkommen und im Verhalten. Wegen ihres Aussehens wird die Weidenmeise auch „Mönchsmeise” genannt. Dieser Name wird ihr auch eher gerecht. Sie bewohnt

Aus der Vogelwelt: Meisen 2 – Weiden- und Sumpfmeise Weiterlesen »

Ist von Meisen die Rede, dann verstehen wir Kleingärtner darunter meist die Begriffe Kohl- und Blaumeise ohne zu wissen, dass es weltweit weitere 51 Vogelarten gibt, die in ihrem Namen das Wort „Meise“ tragen. Entsprechend der Systematik im Tierreich gehören zur Familie der Meisen 46 Arten, davon haben 6 Arten ihre Brutheimat in Deutschland. Zur Familie

Aus der Vogelwelt: Meisen 1 – Kohl-, Blau- und Tannenmeise Weiterlesen »

Illegal abgeschossene, vergiftete oder gefangene Habichte sind nach wie vor trauriger Alltag. Es gibt immer noch einzelne Jäger, die ihn als Konkurrenten bei der Jagd auf Hasen und Fasane sehen. Auch bei Geflügel- und Taubenzüchtern ist der Habicht (Accipiter gentilis) besonders unbeliebt. Das veranlasste den NABU und den bayerischen Landesbund für Vogelschutz (LBV) den Habicht

Aus der Vogelwelt: Habicht Weiterlesen »

Der Wendehals gehört zur Familie der Spechte. Er ist etwas größer als ein Sperling, hat jedoch einen etwas gestreckten Körperbau. In seinem bevorzugten Lebensraum ist er durch seine braungrauen, linierten und marmorierten Federn vorzüglich getarnt. Er sieht eigentlich aus, wie ein fliegendes Stück Baumrinde mit zwei Beinchen dran. Recht auffällig sind ein vom Nacken zum

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