Geschichte: Der Sadebaum war früher in der Volksmedizin ein beliebtes Mittel, um Abtreibungen vorzunehmen. Da der Baum in allen Teilen giftig ist, kam es jedoch häufig zu Todesfällen. Bock erwähnt
Giftpflanzen im Kleingarten: Sadebaum Weiterlesen »
Geschichte: Der Sadebaum war früher in der Volksmedizin ein beliebtes Mittel, um Abtreibungen vorzunehmen. Da der Baum in allen Teilen giftig ist, kam es jedoch häufig zu Todesfällen. Bock erwähnt
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Geschichte: Die Feuerbohnen (Phaseolus coccineus) kommen aus den subtropischen Regionen Mittelamerikas, gedeihen dort aber in höheren Lagen. Zunächst wurde die Feuerbohne mit ihren schönen roten Blüten als Zierpflanze gehalten. Im
Giftpflanzen im Kleingarten: Feuerbohne Weiterlesen »
Vorkommen: In Europa und im westlichen Asien sowie fast in ganz Deutschland in heimischen und krautreichen Laubwäldern. In den Parzellen und in den Kleingartenanlagen als Zierstrauch. Beschreibung: Ein bis zwei
Giftpflanzen im Kleingarten: Gemeine Heckenkirsche Weiterlesen »
Geschichte: Die Heilpflanze wurde vermutlich durch die Iren im 5. Jahrhundert entdeckt. Leonhard Fuchs (1501-1566) beschrieb die Pflanze in seinem berühmten Kräuterbuch. Die Wirkung dieses Gewächses erläuterte der englische Arzt
Giftpflanzen im Kleingarten: Roter Fingerhut Weiterlesen »
Geschichte: Die Kultur der Lupine reicht zurück in die Antike. Die eiweißreiche Pflanze wurde zur Gründüngung angebaut und nach der Entbitterung auch als Viehfutter verwendet. Im 12. Jahrhundert zogen diese
Giftpflanzen im Kleingarten: Lupine Weiterlesen »
Weitere Namen sind: Teufelskirsche, Wut beere, Schlafkirsche, Irrbeere und Schminkbeere. Geschichte: Die Tollkirsche (r.) wurde schon von Paracelsus (1493-1541) erwähnt. Sie diente früher als Heilmittel, wurde aber auch zu Giftmorden
Giftpflanzen im Kleingarten: Tollkirsche Weiterlesen »
Geschichte: In der griechischen Mythologie stellt der Gott der Sonne und der Schönheit, Apollon, Daphne nach. Um ihm zu entkommen, wirft sie sich in die Arme ihrer Mutter, der Erde.
Giftpflanzen im Kleingarten: Kirschlorbeer Weiterlesen »
Geschichte: Früher wurde das Pulver der Samen des Pfaffenhütchens (auch Gewöhnlicher Spindelstrauch) als Ungeziefermittel verwendet. Man gebrauchte es gegen Krätzmilben und Läuse. Die Volksheilkunde nutzte die Droge auch als harntreibendes
Giftpflanzen im Kleingarten: Pfaffenhütchen Weiterlesen »
Bodenverbesserungsmaßnahmen (organische und biologische): Als organische Substanzen werden jene Bestandteile des Bodens bezeichnet, die eines belebten Ursprungs sind. Dazu gehören lebende Pflanzenwurzeln, Bodenorganismen sowie abgestorbene und umgewandelte Reste von Tieren
Der Boden im Kleingarten: Bodenverbesserungsmaßnahmen II Weiterlesen »
Bodenverbesserungsmaßnahmen (mechanische und anorganische): Darunter sind Aktivitäten zu verstehen, die entweder der Urbarmachung des Bodens oder der Beseitigung der Bodenmüdigkeit dienen und die in zwei Gruppen eingeteilt werden. Ein Erfolg stellt sich
Der Boden im Kleingarten: Bodenverbesserungsmaßnahmen I Weiterlesen »