Redaktion

Am Ende der Lindenauer Angerstraße stößt man auf die Kleingartenanlage des 1912 gegründeten Vereins. In den ersten Jahrzehnten stand die Schreberjugendpflege mit an oberster Stelle. 1928 konnte das Vereinshaus eingeweiht werden, das in den 90er Jahren abbrannte. Das neue Domizil des Kleingärtnervereins (KGV) besteht aus ehemaligen Bürocontainern, die die Mitglieder zum neuen Vereinsheim ausbauten. In

KGV „Bachsche Erben“ e.V. Weiterlesen »

Zu den jüngsten Vereinen zählt der 1992 gegründete KGV „Am Pappelwäldchen“. Die Anlage liegt in Nachbarschaft zum Schönauer Park sowie dem Lindenauer Hafenbecken und in ihr sieht man hübsch gestaltete und gepflegte Parzellen. Dies auch ein Ergebnis vorbildlicher Gartenfachberatung. Vielgestaltig ist ebenso das Vereinsleben, wovon man sich beim „20. Geburtstag“ des KGV im Jahre 2012

KGV „Am Pappelwäldchen“ e.V. Weiterlesen »

Der parzellen- und flächenmäßig kleinste KGV, der Mitglied im Stadtverband Leipzig der Kleingärtner ist, wurde 1932 in Knautkleeberg gegründet und liegt hinter mehrgeschossigen Wohnhäusern leicht versteckt. Die Anlage entstand hinter dem ehemaligen Gasthof „Zum Weißen Roß“ an der Seumestraße, der 1980 abgerissen wurde. Diesen Gasthof pachtete 1770 der Vater des bekannten Dichters Johann Gottfried Seume. Letzter

KGV „Zur Schlippe“ e.V. Weiterlesen »

Der Oberbürgermeister Erich Zeigner erteilte per Schreiben vom 12. Juni 1946 Helmut Kunath, dem späteren Gruppenvertrauensmann, die Genehmigung zur Gründung der Kleingartengruppe „Am Stausee, Knauthain“. Die Versammlung fand am 13. Juni 1946 im Gasthaus „Zum Weißen Roß“ statt. Um den Spielplatz herum pflanzte man 1948 10 Apfel- und 6 Birnenbäume und 1950 wählte man einen

KGV „Zum Stausee“ e.V. Weiterlesen »

Die Gründung 1918 erfolgte als „Zweigabteilung von Knauthain und Umgegend des Kaninchenzüchtervereins Leipzig West“ und nicht als Kleingärtnerverein. Ab Mitte der 1920er Jahre entstanden Parzellen mit Lauben. Außer Kaninchen züchtete man damals Brieftauben, Hühner, Gänse, Enten, bis in die 1950er Jahre auch einige Ziegen und Schweine. Das kulturelle und fachliche Vereinsleben ist sehr rege. Das alljährliche

KGV „Zum Hasen“ e.V. Weiterlesen »

Weitab vom Großstadtlärm liegt in der Niederung der Weißen Elster das kleine Idyll. Die Anlage war bis Ende 1985 Abteilung des „Vergißmeinnicht“. Per 1. Januar 1986 ist die eigenständige Kleingartensparte „Windorf“ gegründet worden und seit 1994 als eingetragener Verein beim Amtsgericht Leipzig registriert. In dem mit zu den kleinsten Anlagen zählenden KGV verläuft das gemeinsame

KGV „Windorf“ e.V. Weiterlesen »

Auf dem Gipfel der Inflation wurde am 16. September 1923 der Gartenverein „Vergißmeinnicht“ Leipzig-Großzschocher gegründet. Neben dem Aufbau der Kleingartenanlage hatte das gedeihliche Vereinsleben Priorität. Festveranstaltungen fanden zu jeder Jahreszeit statt. Am 5. Kinderfest 1927 nahmen z.B. 428 Kinder teil. In den 1930er Jahren wurde im Keller einer Laube die illegale Zeitung der KPD für Leipzig-Südwest gedruckt.

KGV „Vergißmeinnicht“ e.V. Weiterlesen »

Zu den jüngsten Kleingärtnervereinen zählt der KGV „Südgärten Schönauer Straße“, der am 18. Mai 1990 gegründet wurde. Obwohl die Anlage nur 1,25 ha groß ist, hat sie drei Bodeneigentümer. Die 22 Gärten sind mit Trinkwasser- und Elektroanschluss ausgestattet. Das Vereinsleben läuft recht familiär ab. Einen besonderen Höhepunkt erlebten die Mitglieder des Vereins, als ihre Anlage

KGV „Südgärten“ e.V. Weiterlesen »

Wie die Nachbaranlage „Gartenfreunde Südwest“ ist auch „Sachsenland“ als Ersatz für den Wohnungsneubau konzipiert worden. Den Namen „Am Wasserturm II“ gaben die Pächter 1977 ihrer Kleingartensparte. Ein intensives gemeinsames Agieren, sowohl beim Arbeiten als auch beim Feiern, sind von Beginn an ein Markenzeichen der heutigen „Sachsenländer“. 2009 entstand ein Spiel- und Sportplatz. Darauf befindet sich ein

KGV „Sachsenland“ e.V. Weiterlesen »

Im August 1946 wurden 5,39 ha von der Abwicklungsstelle des ehemaligen ATG-Betriebes in Pacht übernommen und die damalige Kleingartengruppe gegründet. Per Losentscheid ist über die ersten Parzellen entschieden worden. Ein Jahr später begann das Aussäen und Pflanzen sowie das Setzen der Bäume. Anfangs wurden Nachtwachen eingeteilt, da das Areal noch nicht eingezäunt war. 1951 benannte

KGV „Lerchenhain“ e.V. Weiterlesen »