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Der Verein besteht aus zwei Vorgängern, die sich 1960 zu einem vereinten: „Gemeinnütziger Gartenverein zu Leutzsch“ (1901 gegr. später „Schreberverein zur Aue“) und „Dr. Hahn´sche Familiengärten“ (1903 gegr.). Die Betreuung der Kinder war Herzenssache beider Vereine. Seit jeher widmen die Gartenfreunde auch den einheimischen Vögeln und Nutzinsekten große Aufmerksamkeit. Höhepunkte im Vereinsleben waren Obst-, Gemüse-

KGV „Leutzscher Aue“ e.V. Weiterlesen »

Mitglieder des vor der Auflösung stehenden „Liebscher´schen Gartenvereins“ gründeten 1902 den heutigen Verein. 56 Lauben wurden zum neuen Areal auf der einstigen Wolfswiese umgesetzt. Ein Jahr später stand auch das Vereinshaus und das bunte Leben florierte mit mehreren Festen und Ausstellungen im Jahr, Milchkolonien, Badeausflügen und Wanderungen. Kulturell standen Konzerte und Darbietungen der Laienspielgruppe auf

Gartenverein „Leipzig-West“ e.V. Weiterlesen »

Wegbereiter des 1888 gegründeten Vereins waren ein Lindenauer Bürgerverein und der Gemeindevorsteher Queck. Im gleichen Jahr entstand ein kleines Vereinshaus aus Holz, 1889 eine Spielhalle für die Kinder und 1890 der Spielplatz. Die erste „Milchkolonie“ fand 1891 statt. Am 8. April 1894 legte man den Grundstein für das unter Denkmalschutz stehende Vereinsgebäude, das neben Wasser-

Schreberverein „Leipzig Lindenau“ e.V. (Friesengärten) Weiterlesen »

Ein Jahr nach der Gründung 1901, wurde ein Speilausschuss ins Leben gerufen, der die Ideen der Jugendpflege mit Wanderungen, „Milchkolonien“ etc. umsetzte. Die Erwachsenen hoben z.B. einen Sängerkreis aus der Taufe. 1906 vollendete man das Vereinshaus und ein Jahr darauf den Spielschuppen für die Kinder. Theateraufführungen waren angesagt. Der „Schrebergruß“ wurde praktiziert, d.h. Betagte waren

KGV „Leipzig Leutzsch“ e.V. (Weinberggärten) Weiterlesen »

Das Grundstück an der Gleistrasse der damaligen Kgl. Preußischen Staatsbahn und der Lützner Straße, pachtete ein Interessent und am 1. Juli 1909 gründete man den Gartenverein „Zum Kleinen Palmengarten“, der sich u.a. neben der Pflege des Gartenbaus auch die praktische Schreberjugendpflege auf die Fahne schrieb. Auf dieser ist auch der Leitspruch zu finden „Kommt, lasst uns unseren

KGV „Kleiner Palmengarten“ e.V. Weiterlesen »

In der Gaststätte „Hoffnung“ (Merseburger Ecke Uhlandstraße) wurde im Frühjahr 1926 der Verein gegründet. Mit dem Bau von Umzäunung und Wasserleitung begann man sofort. Im Jahr darauf begann die Errichtung des unterkellerten Vereinshauses mit Doppelkegelbahn und Versammlungsraum. Schrittweise erfolgte die Komplettierung bis 1934, in der Form, wie wir es heute vorfinden. Die meisten Gartenlauben entstanden

KGV „Hoffnung West 1926“ e.V. Weiterlesen »

Zwischen Siedlung Margeritenweg und Nachbaranlage „Neu-Lindenau“ wurde das Areal für Kleingärten hergerichtet und die damalige Sparte 1955 gegründet. Mit der Erschließung wurde eine Wasserleitung verlegt und es gab eine Grasschneide-Brigade. In den ersten Jahrzehnten waren Kulturabende, Ausfahrten, kleine Gartenfeste und das Oktoberfest Bestandteile des Vereinslebens. U.a. hielt in einer Versammlung im Mai 1971 der Gründer der Vogelschutzlehrstätte Andreas Hohmann einen Dia-Vortrag „Von Stralsund nach

KGV „Freie Scholle“ e.V. Weiterlesen »

Am Silvestertag 1899 wurde der „Schreberverein Johannisstift“ gegründet. Der Rat der Stadt bestand wegen möglicher Verwechslung auf Umbenennung. Einen Monat später bekam der Verein seinen heutigen Namen. 1904 musste das vier Jahre alte Vereinshaus bereits erweitert werden und die Milchkolonien wurden fester Bestandteil. Der Schreberverein mit seinen beiden Anlageteilen etablierte sich in Jahrzehnten zu einem

Schreberverein „Fortschritt“ e.V. Weiterlesen »

Ein traditionsreicher Verein ist in Leutzsch beheimatet. Generationen von Einheimischen haben einen „Draht“ zu ihm. Als Gartenverein „Dahlie“ „erblickte“ er am 4. Oktober 1913 die Leutzscher Welt. Das erste Vereinhaus bekam 1922 elektrisches Licht und 1926 kam der Wasseranschluss hinzu. Im Oktober 1926 weihte man den heutigen Mittelpunkt des Vereinslebens ein. Im Arbeitsplan von 1927

KGV „Dahlie“ e.V. Weiterlesen »

Im Zuge der Bodenreform mit der Enteignung der Großagrarier nach dem Zweiten Weltkrieg teilte man die Grundstücke und übertrug diese an Bauern und Siedler zur eigenverantwortlichen Nutzung. So geschehen auch im damaligen noch dörflichen Schönau, das 1930 nach Leipzig eingemeindet worden ist. Die neuen Siedler, gemäß Urkunden ausgestellt von der Stadtbodenkommission Leipzig, schlossen sich 1946

KGV „Bodenreform Schönau“ e.V. Weiterlesen »