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Gegründet wurde der Verein am 20. Januar 1921. Die „Gartenlandpächter an der Kläranlage“ stimmten damals auch über den neuen Namen ab: „Vorwärts“ machte das Rennen aus mehreren Vorschlägen. Es wird vermutet, dass die gleichnamige SPD-Zeitung oder der Arbeiter-Turn- und Sportverein Leipzig Pate stand. Das Areal des Vereins liegt zum überwiegenden Teil auf Leutzscher Flur. Der

KGV „Vorwärts“ e.V. Weiterlesen »

Die Bezeichnung einer Leutzscher Flur gab dem Verein bei der Gründung 1900 seinen Namen. Über Jahrhunderte waren an dieser Stelle sumpfige Wiesen und in der Mitte legten die Sorben einen Teich mit Damm an. Mit der Gründung entfaltete sich ein reges Vereinsleben. 1925 weihte man das massive Vereinshaus ein, es löste die „Bretterbude“ ab. Das

KGV „Schwylst“ e.V. Weiterlesen »

In Sichtweite zum Lindenauer Hafen wurde die Anlage quasi vom „Reißbrett“ aus projektiert und unter Beteiligung mehrerer volkseigener Betriebe realisiert. Das Areal liegt im Flächennaturdenkmal „Sumpfgebiet Schönauer Lachen“. Datum der Gründung ist der 19.Oktober 1988. In Höhe des Vereinhauses u.a. mit Veranstaltungsraum und Küche befand sich einmal die Betonmischstation für den Hafen. Die gesamte Anlage

KGV „Schönauer Lachen“ e.V. Weiterlesen »

Zu den kleineren Anlagen zählt die des KGV „Quecke“, der 1948 gegründet wurde. Das Gelände war vor dem Zweiten Weltkrieg vorgesehen für eine Verlängerung der Hauschildstraße als Anbindung an den Lindenauer Hafen. Dazu war schon mit dem Erdaushub zur Unterquerung der Eisenbahntrasse begonnen worden. Der Weiterbau von Hafen und Elster-Saale-Kanal wurden jedoch eingestellt und die

KGV „Quecke“ e.V. Weiterlesen »

Der KGV wurde 1908 gegründet. Der nachmalige Priessnitz-Verein hat seine Wurzeln aus der Naturheilbewegung des 19. Jahrhunderts und ist 1888 Gründungsmitglied des „Deutschen Bundes der Vereine Gesundheitspflege und arzneilose Heilweise“. 1912 erfolgte die Eröffnung des ersten beheizten Freibades im deutschsprachigem Raum. Im Jahre 1957 verschmolzen die benachbarten Vereine zum Kleingärtnerverein „Priessnitz-Morgenröte“. Vorsitzender: Karl-Heinz Kober Anschrift:

KGV „Priessnitz-Morgenröte“ e.V. Weiterlesen »

„Gartenbau-Verein Westend“ nannte sich der am 6. August 1894 gegründete Verein (ab 1896 „Phönix“). Ziel der Gründungsväter war es, die Idee von Schreber umzusetzen und die Kinder aus dem miserablen Wohnumfeld zu lösen und die Natur näher zu bringen. Seit jeher engagieren sich die Mitglieder rührig um die Kinder. Das ist in ganz Lindenau nur

Schreberverein „Phönix 1894“ e.V. Weiterlesen »

Nördlich der Eisenbahnbrücke, unterhalb der verlängerten Antonienstraße entstanden in Nachbarschaft zu bereits existierenden Kleingartenanlagen weitere Gärten und die Kleingartengruppe „Neuland West“ war 1949 geboren. Mit dem Wohnungsbau in Leipzig-Grünau war auch die infrastrukturelle Erschließung gekoppelt. Die Verlegung der Trasse der geplanten S-Bahn-Linie vom Bahnhof Plagwitz her beanspruchte Terrain nördlich der Antonienstraße. Somit gingen ab 1976

KGV „Neuland West“ e.V. Weiterlesen »

Während des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Vereinsgründung. Bereits seit 1931 war das Areal, beginnend ab Saalfelder Straße, als Grabeland in Nutzung und dehnte sich flächenmäßig bis 1951 bis zur Bahntrasse aus. Ebenso schrittweise bekam die Anlage in den folgenden zwei Jahrzehnten Wasser- und Elektroanbindung. Mit Errichtung des benachbarten „Duncker-Viertels“ stieg die Attraktivität des Gartenvereins und

KGV „Neu-Lindenau“ e.V. Weiterlesen »

Der am 13. Juli 1898 gegründete Verein war in Leipzig Vorreiter für die Verbreitung der Naturheillehre. Für die Kinder organisierte man u.a. Ferienwanderungen und unentgeltlichen Schwimmunterricht, für die Erwachsenen Ausflüge nach Naumburg und ins Vogtland sowie Vorträge. Erst 1908 pachtete der Verein sein heutiges Areal für ein Luft- und Sonnenbad mit Gartenanlage. Bei Sommerfesten registrierte

KGV „Naturheilverein Leipzig III“ e.V. Weiterlesen »

Als „Freie Gartenvereinigung Leutzsch“ erfolgte am 18. Dezember 1913 der Eintrag in das Vereinsregister. Der Jugendpflege hatten sich die Pächter gleich zu Anbeginn verschrieben. Das errichtete Vereinshaus wurde bis 1931 erweitert. Den heutigen Namen beschloss man in der Mitgliederversammlung 1934. Durch die Schaffung des S-Bahn-Haltepunktes „Industriegelände West“ 1969 und die durchgehende Befahrbarkeit der Rückmarsdorfer Straße

KGV „Nach Feierabend“ e.V. Weiterlesen »