Redaktion

Die Kleingartenanlage entstand 1986 auf einer über Jahre hinweg als Schuttplatz genutzten und verwilderten Fläche zwischen der Weißen Elster und dem Sportplatz an der Wettinbrücke. Die Errichtung der kleinen grünen Oasen war ein Prestigeobjekt „zu Ehren des 11. Parteitages der SED“. Abbruchmassen und Unkraut wurden entfernt und Mutterboden aufgetragen. Nach dem gesellschaftlichen Umbruch erfolgte der

KGV „Wettinbrücke“ e.V. Weiterlesen »

Auf dem Flurstück 313 existieren schon, vermutlich seit den 1920er Jahren, Gärten. Da das Gelände nur als Grabeland verpachtet wurde, gibt es keine konkrete zeitliche Einordnung. Mit dem Ableben des Eigentümers übernahm in den 1950er Jahren die Kommunale Wohnungsverwaltung das Areal und gliederte die Gärten als Anlage 2 der Kleingartensparte „Wahren 1901“ an. Bis Ende

KGV „Zur kleinen Birke“ e.V. Weiterlesen »

Zwischen der Herloßsohnstraße (Nordwest) und der Parthe (Südost) liegt die Anlage des 1934 gegründeten KGV “Pönitz´sche Gärten” (später “Kaiserpark”) parallel zur Flutrinne des drittgrößten Fließgewässers von Leipzig. Von dem kleinen öffentlichen Park Schillerhain hat die Anlage ihren heutigen Namen. Die schmucke Anlage wird von ihren Gartenfreunden aller Altersgruppen liebevoll gepflegt und neben der Aufzucht von

KGV „Am Schillerhain“ e.V. Weiterlesen »

Als „Schreber-Verein zu Leipzig-Gohlis“ gründeten die Mitglieder in der Versammlung am 26. Juli 1898 ihren Verein mit dem Umzug auf das heutige Gelände. Der Vorgängerverein war war acht Jahre auf dem Areal des jetzigen KGV „Goldene Höhe“ ansässig. 1899 war das Vereinshaus vollendet und in den folgenden Jahrzehnten erblühte das Vereinsleben. Den aktuellen Namen trägt

KGV „Am Rosenthal“ e.V. Weiterlesen »

Dem persönlichen Einsatz des damaligen Oberbürgermeisters Goerdeler ist es zu verdanken, dass erwerbslose Arbeiter den Verein am 21. September 1932 gründen konnten. Zwischen 1933 und 1946 war der Verein als Abteilung B an den benachbarten KGV „Seilbahn“ angegliedert. In den 1950er Jahren wurde die Neuanlage der vormals „wilden“ Grabelandpächter mit der Altanlage vereinigt. Das rege

KGV „Am Rietzschkestrand von 1932“ e.V. Weiterlesen »

Als „Schreber-Verein zu Wahren“ 1901 gegründet, herrschte in den Anfangsjahren eine rege Bautätigkeit auf dem gepachteten Areal der Gnadenkirche Wahren. Die Kinderfeste fanden immer Anfang Juli statt, als die Kirschen auf den Bäumen in der Anlage reif waren. Für ihren Nachwuchs haben die Mitglieder stets offene Ohren. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurden

KGV „Wahren 1901“ e.V. Weiterlesen »

Bei keinem weiteren KGV gibt es solch ein „Namensgewirr“ wie bei diesem. Das Gründungsjahr 1904 gilt für den Verein „Leipzig-Wahren“ (später „Alte Wahrensche Gärten“), 1911 für den Verein „Goldene Höhe“ (später „Sternhöhe Leipzig-Wahren) und 1928 für den Verein „Am Viadukt“. Alle drei selbstständigen Sparten wurden 1968 zusammengeschlossen mit dem Ergebnis, dass sich die Sparte von

KGV „Sternhöhe Wahren“ e.V. Weiterlesen »

Als „Schreberverein zu Gohlis, bei Leipzig“ wurde der älteste Kleingärtnerverein im Nordwesten 1884 gegründet. Das soziale Anliegen ist mit dem 1. Kinderfest 1886 belegt und ab 1901 mit der Milchkolonie. Das ursprüngliche Pachtgelände musste der Verein nach 12 Jahren räumen. Jahrzehntelang grenzte an das heutige Areal das Gelände der Kaserne. In der Gaststätte waren die

KGV „Schreber-Hauschild“ e.V. Weiterlesen »

Der heutige KGV wurde am 12. November 1925 gegründet. Nach beschwerlicher Urbarmachung des Geländes zu Beginn und nach zweijähriger Bauzeit stand 1928 das vollendete Vereinshaus. Parallel dazu entfaltete sich ein reges Leben. Die Mitglieder schufen u.a. eine Kinderspielgruppe für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und das Heranführen des Nachwuchses an das Kleingärtnern. 1934 stellte man fest, dass

KGV „Neuer Weg“ e.V. Weiterlesen »

Vor 1941 hieß der 1925 gegründete Verein „Kleingartenverein der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen“. Die Gartenfreunde weihten 1931 den Spielplatz sowie die Kolonnade mit Schankraum und Bierkeller ein. Infolge des Zweiten Weltkrieges musste sie abgerissen werden. Das Holz nutzte man für den Wiederaufbau des Vereinsheimes, das infolge Brandstiftung 1994 vollständig zerstört wurde. Noch im gleichen Jahr bauten

KGV „Mariengrund“ e.V. Weiterlesen »