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Geschichte: Der Buchsbaum wird bereits seit der Antike kultiviert. Schon Griechen und Römer nutzten ihn für Hecken. Durch Züchtungen sind im Laufe der Geschichte über 60 verschiedene Arten entstanden. In der Gartenkunst spielt der Buchsbaum eine dominierende Rolle. Vorkommen: Natürlich in wärmeliebenden Laubwäldern, in Deutschland selten, häufiger in Südeuropa. Als Zierstrauch häufig angepflanzt, auch als

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Geschichte: In vielen älteren Abbildungen waren die Ärzte mit einem Maiglöckchen (convallaria majalis) in der Hand dargestellt. Die Pflanze galt als Mittel zur Stärkung des Herzens und des Gehirns. In der Bevölkerung verband man das Maiglöckchen mit Liebe und Glück. Vorkommen: Das Maiglöckchen auch genannt die Maiblume kommt in Laub- und Kiefernwälder sowie unter Gebüschen

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Geschichte: Der Schlafmohn zählt zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Seit der Jungsteinzeit wird die Pflanze in Südeuropa verwendet und in Keilschriften erstmals ca. 4.000 v.Chr. schriftlich zu Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen beschrieben Vorkommen: Kultur und Zierpflanze – Der legale Anbau zu medizinischen Zwecken wird hauptsächlich in Indien, in der Türkei und in ehemaligen Sowjetrepubliken betrieben. Illegale

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Bezeichnungen: Für die Pflanze gibt es verschiedene Namen, u.a. Weißer und Gemeiner Stechapfel, Donnerkugel, Hexenkraut, Schwarzkümmel und Stachelnuss. Geschichte: Bereits um ca. 300 v.Chr. berichtete man von der narkotischen und giftigen Wirkung des Gemeinen Stechapfels und es existieren Überlieferungen, wonach um 1000 n.Chr. die Pflanze erstmals medizinisch eingesetzt wurde. Vorkommen: Die Pflanze ist weltweit zu

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Bezeichnungen: Nicht eindeutig geklärt ist die Bedeutung des botanischen Namens. Es wird angenommen, dass auf die Giftigkeit der Pflanzen und die dadurch verursachten Vergiftungssymptome hingewiesen werden soll: Kreuzblättrige Wolfsmilch (Euphorbia lathyris). Weitere deutsche Bezeichnungen sind Hexen- oder Teufelsmilch, Specht- bzw. Springwurzel, Wühlmauswolfsmilch und Warzenkraut. Geschichte: Der erste lateinische Namensteil Euphorbia verweist auf den Leibarzt des

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Geschichte: Im Römischen Reich galt die Stechpalme als Sinnbild für freundschaftliche Zuwendung und Wohlwollen. Während eines Festes, das fast zeitgleich mit dem heutigen Weihnachten lag, schenkte man sich Ilex-Zweige. Eine symbolische Wandlung erfuhren die mit Dornen bewehrten Ilexblätter im Christentum als die Dornenkrone von Jesus und die roten Beeren als sein Blut, das er aus

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Liebe Gartenfreunde, die Eibe (Taxus Baccata) ist ein beliebtes Ziergehölz in unseren Kleingärten. Aber viele wissen wahrscheinlich nicht dass sie sehr giftig ist! Sie ist auch unter die Nahmen Beeren-Eibe, Eife, Ibe, Bogenbaum und Totenbaum bekannt. Geschichte: Vor vielen Jahrhunderten wurden aus dem Eibenholz wegen seiner Härte Pfahlbauten, Pfeil und Bogen sowie Gebrauchsgegenstände hergestellt. Von

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Geschichte: Der griechische Arzt Pedanios Dioscurides, der berühmteste Pharmakologe des Altertums (1. Jahrhundert), beschrieb schon in seiner „De materia media“ Colchicum-Arten. Die Pflanzen wurden seinerzeit zu Heilzwecken, aber auch zu Giftmorden benutzt. Im Mittelalter verwandte man die Herbstzeitlose (Giftpflanze des Jahres 2010) hauptsächlich zur Behandlung von Gicht. Auch gegen Pest, aber ohne die erwarteten Erfolge.

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Geschichte: Die Christrose (Helleborus niger) ist auch unter den Namen Weihnachts- bzw. Schneerose bekannt. Sie gehört der Gattung Nieswurz an. Bereits Plinius der Ältere  (23 – 79 n. Chr.) erwähnte, dass die Nieswurz medizinisch eingesetzt wurde, besonders gegen Wahnsinn und Epilepsie. Hierbei differenzierte er zwischen schwarzer und weißer Nieswurz, wobei diese eigentlich als weißer Germer

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Geschichte: Im Glauben vieler Völker war man der Ansicht, dass die Kolben der Aronstabgewächse, in Form eines Phallus, die Potenz steigere und einen Nachwuchssegen beschere. Der Name der Pflanze steht in Verbindung mit dem Hohepriester Aron, aus dessen in die Erde gestecktem Stab sich das Gewächs emporrankte. Bei Erkrankungen an den Atemwegen setzte man in

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