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Vorkommen: Die Heimat des Lebensbaums sind Ostkanada sowie der Nordosten der USA. In Europa kommt er überwiegend auf Friedhöfen vor. Aber vor allen sehen wir die Gewächse in unseren Kleingärten als Heckenpflanze und Sichtschutz vor Gartenlauben – wo sie nicht hingehören laut Bundeskleingartengesetz. Beschreibung: Der Lebensbaum erreicht eine Höhe bis zu 20 m. Seine Äste

Giftpflanzen im Kleingarten: Abendländischer Lebensbaum Weiterlesen »

Weitere Bezeichnungen für das Gewächs sind Wunderbaum (von Sansibar), Hundsbaum, Läusebaum, Kreuzbaum sowie Palma Christi oder Christuspalme. Ein christlicher Bezug ist nicht gänzlich erwiesen, auch wenn im Alten Testament ein Hinweis auf den Rizinus (Ricinus communis) im Buch des Propheten Jona, Kapitel 4, Verse 6 bis 8 zu finden ist. Geschichte: Der Rizinusbaum wird seit

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Geschichte: Der Sadebaum war früher in der Volksmedizin ein beliebtes Mittel, um Abtreibungen vorzunehmen. Da der Baum in allen Teilen giftig ist, kam es jedoch häufig zu Todesfällen. Bock erwähnt in seinem Kräuterbuch, dass die „Pfaffen pflegen auf dem Palmsonntag den Sevenbaum mit anderen grünen Gewächsen zu weihen“ (Palmenweihe zur Abwehr böser Geister von Haus

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Geschichte: Die Feuerbohnen (Phaseolus coccineus) kommen aus den subtropischen Regionen Mittelamerikas, gedeihen dort aber in höheren Lagen. Zunächst wurde die Feuerbohne mit ihren schönen roten Blüten als Zierpflanze gehalten. Im 17. Jahrhundert brachte man sie auch nach Europa mit. Bis ins 18 Jahrhundert galten ihre Hülsen und Samen als ungenießbar. Die leuchtend hellrote Blüte ist

Giftpflanzen im Kleingarten: Feuerbohne Weiterlesen »

Vorkommen: In Europa und im westlichen Asien sowie fast in ganz Deutschland in heimischen und krautreichen Laubwäldern. In den Parzellen und in den Kleingartenanlagen als Zierstrauch. Beschreibung: Ein bis zwei Meter hoher, sommergrüner, dicht buschiger Strauch mit gegenständigen, breit eiförmig, ca. 6 cm langen, beiderseits weichhaarigen Blättern. Die Blüten sind gelblich weiß, oft rosa überlaufen.

Giftpflanzen im Kleingarten: Gemeine Heckenkirsche Weiterlesen »

Geschichte: Die Heilpflanze wurde vermutlich durch die Iren im 5. Jahrhundert entdeckt. Leonhard Fuchs (1501-1566) beschrieb die Pflanze in seinem berühmten Kräuterbuch. Die Wirkung dieses Gewächses erläuterte der englische Arzt William Withering (1741-1799) in seinem Buch über die Pflanze im Jahre 1785. Er erkannte die Wirkung der Digitalis-Medizin zur Stärkung des Herzens. In den irischen

Giftpflanzen im Kleingarten: Roter Fingerhut Weiterlesen »

Geschichte: Die Kultur der Lupine reicht zurück in die Antike. Die eiweißreiche Pflanze wurde zur Gründüngung angebaut und nach der Entbitterung auch als Viehfutter verwendet. Im 12. Jahrhundert zogen diese Gewächse als Zier- und Heilpflanze in die Gärten ein. Name: Die Bezeichnung Lupine stammt von lateinischen Lupus für Wolf und bezieht sich möglicherweise auf die

Giftpflanzen im Kleingarten: Lupine Weiterlesen »

Weitere Namen sind: Teufelskirsche, Wut beere, Schlafkirsche, Irrbeere und Schminkbeere. Geschichte: Die Tollkirsche (r.) wurde schon von Paracelsus (1493-1541) erwähnt. Sie diente früher als Heilmittel, wurde aber auch zu Giftmorden benutzt. Im Aberglauben und Hexenkult des Mittelalters spielte die Pflanze eine besonders große Rolle. In Liebestränken und in den Hexensalben war unter anderem Tollkirsche enthalten.

Giftpflanzen im Kleingarten: Tollkirsche Weiterlesen »

Geschichte: In der griechischen Mythologie stellt der Gott der Sonne und der Schönheit, Apollon, Daphne nach. Um ihm zu entkommen, wirft sie sich in die Arme ihrer Mutter, der Erde. Die Erde öffnet sich und schließt sich im richtigen Moment wieder. Und am selben Ort beginnt ein Lorbeer zu wachsen. Seit dieser Zeit gilt der

Giftpflanzen im Kleingarten: Kirschlorbeer Weiterlesen »

Geschichte: Früher wurde das Pulver der Samen des Pfaffenhütchens (auch Gewöhnlicher Spindelstrauch) als Ungeziefermittel verwendet. Man gebrauchte es gegen Krätzmilben und Läuse. Die Volksheilkunde nutzte die Droge auch als harntreibendes Mittel. Vorkommen: Das Pfaffenhütchen kommt vor allem in Europa, besonders in Mitteleuropa, vor und wächst an Waldrändern und Gebüschen. Vor allem in unseren Parzellen und Kleingarten-anlagen

Giftpflanzen im Kleingarten: Pfaffenhütchen Weiterlesen »