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Der rote Diptam und seine schöne weiße Form (Diptam albiflorus) erzwingen sich in Stein – und Naturgärten rechte Plätze und halten sich dort Jahrelang. Sonnig bis prall sonnig stehend, ist die Staude ein Durstkünstler, der kalkhaltigen Boden liebt, der aber auch Lehm- und Humusanteile besitzen sollte, trotzdem aber nicht dauerfeucht bleibt. Den Diptam führte sein

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Die Blaue Binsenlilie ist eine Art aus der Gattung Sisyrinchium, die etwas mehr als 200 Arten umfasst und zur Familie der Schwertliliengewächse gehört. Die Blaue Binsenlilie wurde erstmals 1768 vom englischem Gärtner und Botaniker Philip Miller botanisch beschrieben und benannt. Das Liliengewächs ist in den meisten Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika (mit Ausnahme des Südostens

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Wir reisen gern in tropische Länder und erfreuen uns an der üppigen Natur. Viele seltene Blumen und Gemüsepflanzen sieht man dort gedeihen. Umso mehr freut es uns dann, wenn es gelingt, diese Pflanzen auch in unserer Heimat zu kultivieren. Die Strelitzie (Strelitziaceae), oftmals auch Strelizie geschrieben, ist eine der exotischsten Zimmerpflanzen, die es gibt und dabei gar nicht so kompliziert, wie mancher vielleicht glauben mag. Die großen, ledrigen Blätter erinnern ein wenig an die von

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Die Süßkartoffel (Ipomoea batatas) ist eine sehr alte Kulturpflanze und gehört zu den Windengewächsen. Sie wird in den Tropen und Subtropen der verschiedenen Erdteile, vor allem in Südamerika angebaut. Sie stammt aus Mittelamerika und den nördlichen Gebieten Südamerikas. Wildwachsende Süßkartoffeln sind nicht bekannt. Von alters her wurden sie in Japan und China in Kultur genommen, wo sie bis

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Schon die alten Ägypter im 8. Jahrhundert v.u.Z. und später auch die Griechen und Römer verzehrten mit Vorliebe die verdickten Blütenkörbe verschiedener Distelarten sowie auch Artischocken (Cynara cardunculus, Syn. Cynara scolymus). Die Artischocken waren lange Zeit ein Delikatessgemüse nur für die Reichen. Als ihre Heimat wird meistens Nordafrika angesehen. Im 15. Jahrhundert tauchte sie in Italien auf. In Frankreich,

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Zieringwer (hedychium gardnerianum), auch Schmetterlingsingwer oder Kahili-Ingwer genannt, ist sehr robust. Er hat alle Vorzüge, die eine Zierpflanze haben sollte. Sein Aussehen ist tropisch, die duftenden Blüten riesig und die Früchte auffällig orange-rot gefärbt. Er stammt aus Nepal, Pakistan und dem Ost-Himalaya. Bei aller Exotik ist der Zieringwer ausgesprochen hart im Nehmen. Ein paar Frostgrade können ihm deshalb

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Die einjährige Litchi-Tomate (Solanum sisymbriifolia) kommt aus Mittelamerika und ist – wie Kartoffel, Tomate und Paprika – ein Nachtschattengewächs. Ihr Geschmack ist etwas sonderbar. Genießbar sind nur die reifen, orange- bis knallroten Früchte. Obwohl es sich um eine Tomate handelt, die wie eine Litschi aussieht, schmeckt sie wie eine Kirsche. Deshalb eigenen sich die reifen Früchte auch

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Das Rosettendickblatt (Aeonium arboreum) stammt von Nordafrika und den Kanaren. Es gehört zu den Dickblattgewächsen und ist überwiegend grün. Im Gartencenter erhalten wir jedoch auch die Varietät Aeonium arboreum „Atropurpureum“. Sie besitzt im Sommer dunkelrotbraun gefärbte Blätter, die aber im Winter durch mangelndes Sonnenlicht grün werden. Bei etwas älteren Exemplaren kann man zum Ende des Winters auch mit

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Die mehrjährige Melonenbirne (oder Birnenmelone) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südamerika. Sie wird heute in Kolumbien, Peru, Chile, Kalifornien, Florida, der Schweiz und Südspanien angebaut. Die Melonenpflanzen sind buschig, wachsen bis zu einem Meter hoch und eignen sich ideal als Topfkultur für den Kleingarten, Balkon oder Terrasse. Die Frucht der Pepino, die je

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Kaum zu glauben, dass diese prachtvoll blühende Kletterpflanze aus einer Art Kartoffelknolle heranwächst – und das in jedem Jahr neu. Im Sommer bekommt man auch blühende Pflanzen im Blumengeschäft. Schwierig ist die Gloriosa nicht. Feuerrot mit gelbem Rand und gelbem Schlund sind die Blüten der Gloriosa. Mit weit zurück geschlagenen sechs Blütenblättern ähneln sie einer

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