Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 1948 zwischen Coblenzer und Marschnerstraße entlang der damaligen Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee ein brachliegendes Areal als Grabeland freigegeben. Dies ist im Pachtvertrag zwischen der Deutschen Hochschule für Körperkultur (1950-1990) und dem Kreisverband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter dokumentiert. Deshalb hinterläßt die Anlage einen „spartanischen“ Eindruck. Mit dem Bau der Minol-Großtankstelle 1961 im Eckbereich
KGV „An der Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee“ e.V. Weiterlesen »










