Redaktion

Nicht nur, dass es im September ruhiger in unseren Gärten geworden ist, hört man doch kaum noch den Gesang eines Vogels. Auch die Artenvielfalt wird von Tag zu Tag immer geringer, denn die Zugzeit hat begonnen. Zurück bleiben höchstens einige Nachzügler, deren Junge einer Spätbrut noch nicht kräftig genug für die große Reise sind. Vielleicht

Aus der Vogelwelt: Grünfink II Weiterlesen »

Die Brutzeit hat ihr Ende gefunden. Die Zugvögel rüsten für die Reise ins Winterquartier. Als erste verlassen uns extreme Langstreckenzieher, die auch am spätesten aus ihren Winterquartieren zurückkamen und sind meist auch nur 3 Monate im Jahr bei uns, wie Mauersegler oder Pirol. Während unsere Buchfinkenweibchen den Winter in Südfrankreich oder Spanien verbringen, fliegen die Zaungrasmücken bis nach Abessinien (Äthiopien) oder

Aus der Vogelwelt: Bachstelze Weiterlesen »

Wenn die letzten Jungvögel, nach der Brutperiode, die Nistkästen bzw. Nester verlassen haben, sind die Nistkästen sofort zu reinigen, da Parasiten wie Federlinge, Lausfliegen, Vogelblutfliegen etc. sich gern im alten Nistmaterial aufhalten und gar ihre Brut darin ablegen. Zum Reinigen verwenden wir nur sauberes Wasser ohne chemische Reinigungsmittel. Wird die Reinigung unterlassen, werden in den Bruthöhlen übernächtigende

Aus der Vogelwelt: Nachtigall Weiterlesen »

Für die meisten Arten ist jetzt der Höhepunkt der Brutzeit: Die Jungen der ersten Jahresbruten werden flügge; vielfach werden Zweitbruten begonnen. Die Spätbrüter haben jetzt Eier im Nest. Das verwirrende Konzert der Vogelstimmen lässt allmählich nach. Für manchen noch nicht so sattelfesten Hobbybeobachter bedeutet dies eine spürbare Erleichterung beim Kennenlernen der Vogelstimmen, kann er sich

Aus der Vogelwelt: Kolkrabe Weiterlesen »

Entsprechend der territorialen Lage des Gartenvereins können u. a. nachfolgend Vogelarten auftreten: Kohl- und Blaumeisen, Kleiber, Gartenbaumläufer, Haus- und Gartenrotschwanz, Rotkehlchen, Star, Haus- und Feldsperling die zu den höhlenbrütenden Jahresvögeln gehören. Unter den freibrütenden Arten kann sich die Amsel befinden, aber auch Stieglitz, Buchfink, Bluthänfling, Grünfink, Singdrossel, Zilpzalp und Girlitz. Und als Überflieger am Himmel Mauersegler,

Aus der Vogelwelt: Mauersegler Weiterlesen »

Während die im Winter bei uns verbliebe­nen Vögel, wie Haus- und Feldsperlinge, Kohl-, Blaumeisen und Kleiber bei günstigen Wetterbedingungen bereits Nistmaterial in die künftige Brutwohnung eintragen, für diese Arten reicht ein Fluglochdurchmesser von 32 mm, hat sich auf dem Nistkasten mit einem größeren Einflugloch (46 mm) das Starenmännchen niedergelassen und versucht mit einem wohltuenden Gesang

Aus der Vogelwelt: Star Weiterlesen »

Bis zur Monatsmitte sind die Reparaturen und Ergänzungen des Nistkastenbestandes abzuschließen. Später angebrachte Nisthilfen werden meist erst zur zweiten Brut oder von später eintreffenden Zugvögeln (Gartenrotschwanz, Trauerschnäpper) besetzt, da für die erste Brut die Reviere von den Vögeln bereits gewählt sind. In diesem Zusammenhang sollten sich die Vereine einmal eine Übersicht über die Zusammensetzung des

Aus der Vogelwelt: Singdrossel Weiterlesen »

Die Witterungsbedingungen mit Schnee und großer Kälte macht es den Vögeln bei der Futtersuche nicht leicht, den erhöhten Nahrungsbedarf zu decken. Deshalb ist es wichtig, dass bei anhaltender Wetterlage die Zufütterung unserer Gartenvögel weiterhin aufrechterhalten wird. Für Abwechslung an der Futterstelle kann der Gartenfreund sorgen, der auch an die Weichfresser denkt, die ihre Nahrung gerne

Aus der Vogelwelt: Eichelhäher Weiterlesen »

Wenn es uns jetzt an einem klaren Wintertag nach einem Gartenbesuch ist, dann wird uns die Stille empfangen. Kaum ein Vogel lässt sich sehen und vernehmen. Es sei denn, wir kommen in die Nähe einer Futterstelle. Selbst dort wo nur ein Meisenknödel im Baum hängt herrscht reges Treiben. Neben Kohl- und Blaumeisen finden sich auch

Aus der Vogelwelt: Heckenbraunelle Weiterlesen »

Je nach Wetterlage ist die Futterstelle wieder zu beschicken. Leicht können sie zu Ansteckungsquellen für Vögel werden, wenn sie noch alte Futterreste enthalten. Deshalb darauf achten, Futter­häuschen vor dem Wiederaufstel­len gründlich reinigen mit heißem Wasser. Futtergeräte sollten so beschaffen sein, dass darin befindliches Futter vor Witterungsunbilden geschützt ist, die Vögel nicht darin herumlaufen können und es mit Kot verunreinigen. Am günstigsten sind sogenannte Futtersilos.

Aus der Vogelwelt: Grünfink I Weiterlesen »