Redaktion

Die schmucke Anlage hat eine etwas ungewöhnliche Geschichte. Durch den Wohnungsneubau 1971 in Lößnig mussten einige alteingessene Vereine Parzellen schleifen. Das bereitgestellte Ersatzland kam als Neuanlage zum KGV „An der großen Eiche“. 1989 trennte sich die Neuanlage und es entstand noch die eigenständige Kleingartensparte „Am Silbersee“.Das Vereinsleben ist geprägt mit sehr vielen altersübergreifenden Aktivitäten. Ganz besonders liegt dem Vorstand der

KGV „Am Silbersee“ e.V. Weiterlesen »

Als die Kleingartenanlage 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg angelegt wurde, lagen die Gärten noch weiter von der Wohnbebauung entfernt, ausgenommen der „Rundling“, als Namensgeber. Die Anlage mit ihren damals 176 Parzellen erstreckte sich nordwärts bis zur KGA „Mariental“. Mit der Errichtung des Neubaugebietes Lößnig, Anfang der 1970er Jahre, schrumpfte die Anlage erheblich. Mit dem Passieren

KGV „Am Rundling“ e.V. Weiterlesen »

Der jüngste der 207 KGV des SLK ist seit 2006 eigenständig, denn bis dahin zählte man als Anlage B zum KGV „Südvorstadt“. 70 Jahre vor der Gründung des KGV „Am Pleißewehr“ wurde das Areal der vormaligen Stadtgärtnerei 1936 vom OBM Dr. Carl Goerdeler als Dauer-Kleingartenanlage eingeweiht. 1983/84 verlegten die Gartenfreunde Wasserleitungen zu ihren Parzellen. Vorsitzender:

KGV „Am Pleißewehr“ e.V. Weiterlesen »

Die kleine Anlage liegt zwar etwas abseits der Bebauung, aber trotzdem „pulsiert das Leben“, da auf der Verbindungsstraße zwischen Dölitz und Markkleeberg, die unmittelbar an der Grenze vorbeiführt und dem KGV den Namen gab, ein reger Autoverkehr herrscht. Die Anlage entstand 1904, zu derem Bestand das Biotop Kohldistelwiese gehört. Vorsitzender: Torsten Meyer Anschrift: Am Goethesteig

KGV „Am Goethesteig“ e.V. Weiterlesen »

Die Gründungsversammlung fand am 26. Januar 1936 statt, nachdem der erste Versuch gescheitert war. Viele Kleingärtnervereine erlitten im Zweiten Weltkrieg Bombentreffer. So wurde am 8. September 1981 bei Schachtarbeiten vor dem Gartenlokal eine Fliegerbombe freigelegt. Seit Vereinsgründung legen die Mitglieder auf die Betreuung der Kinder viel Wert und im Vereinsleben wird gemeinsam gearbeitet und gefeiert.   Vorsitzender: Henry Kiessling Anschrift:

KGV „Siegismund“ e.V. Weiterlesen »

Als Ersatzstandort für geschliffene Parzellen entstand die Anlage und mit dem Namen der tangierenden Straße wurde die Kleingartensparte 1985 gegründet. Teile des Areals liegen auf der Gemarkung Zuckelhausen, das mit Holzhausen 1999 nach Leipzig eingemeindet wurde. Die andere Fläche liegt auf Probstheidaer Flur. Recht ansehnliche Parzellen erwarten den Besucher an der Peripherie der Stadt. Auch

KGV „Russenstraße“ e.V. Weiterlesen »

Im Gasthof „Probstheida“ wurde am 15. Dezember 1921 der gleichnamige Verein gegründet. Das städtische Areal, das man dem Kleingärtnerverein (KGV) zur Verfügung stellte, lag neben dem Aufschluss, aus dem Kies und Sand für den Bau des Völkerschlachtdenkmals gefördert wurde. In den 1930er Jahren entstand das Vereinshaus, das später umgebaut und erweitert wurde. Dies gab der Betreuung des zahlreichen Nachwuchses neue Möglichkeiten.

KGV „Probstheida“ e.V. Weiterlesen »

Zu den kleinsten Anlagen des SLK und den sechs Vereinen mit weniger als 20 Parzellen zählt der Kleingärtnerverein (KGV) im gleichnamigen südöstlichen Stadtteil Meusdorf in Nachbarschaft der großen Eigenheimsiedlung. 1947 gegründet liegt er von allen 208 KGV, die im Stadtverband Leipzig der Kleingärtner organisiert sind, am höchsten über dem Meeresspiegel – 154 m ü.N.N. Vorsitzender: Stefan

KGV „Park Meusdorf“ e.V. Weiterlesen »

Der „Schreberverein der Ostvorstadt“ wurde 1870 als Eltern- und Erziehungsverein (als zweiter Leipziger Schreberverein) gegründet. Man fand keine Areal für einen Spielplatz, löste sich als Verein und der zweite Anlauf 1892 war erfolgreich. Die Jugendpflege hatte einen hohe Stellenwert. 40 Jahre später wurde das erste Schreberheim Deutschlands am 18. Dezember 1932 eingeweiht – ein Gebäude im

Schreberverein „Ostvorstadt“ e.V. Weiterlesen »

Ausgangspunkt war, dass der Unternehmer Kelb auf seinem Fabrikgelände an einige seiner Mitarbeiter Grabeland verpachtete. Später kam städtisches Areal hinzu. Seit Vereinsgründung (1905) verschrieben sich die Mitglieder der erzieherischen Betreuung der Kinder und der gesunden Ernährung. Für den Bewegungsdrang des Nachwuchses entstanden die große Wiese, Sandkasten sowie Spielgeräte. Das gesellige Vereinsleben über alle Altergruppen hinweg ist auch heute

KGV „Osthöhe“ e.V. Weiterlesen »