Redaktion

Der Eigentümer der Maschinenfabrik „Karl Krause“ ließ Teile seines Geländes vermessen und in Parzellen aufteilen. Im Jahr darauf, am 1. Februar 1917 gründeten die Pächter den Gartenverein „Karl Krause II“. Das Vereinshaus wurde 1924 eingeweiht. Zentrum der Anlage ist der „Karl-Krause-Platz“ mit dem 2003 errichteten Trinkbrunnen. Besonders die Kinder und Senioren fühlen sich im „Neuen Leben“ zuhause. Die gemütliche Gaststätte lädt

KGV „Neues Leben“ e.V. Weiterlesen »

Mit dem Namen „Sommerlust Leipzig-Reudnitz“ wurde der Kleingärtnerverein (KGV) 1907 gegründet und 1934 umbenannt. In den Anfangsjahrzehnten war die Jugendpflege vorbildlich und die Milchkolonien Usus. Das Gesellige beinhaltete außerdem Frühlings- und Herbst-Ausstellungen, Sommer- und Weihnachtsfeste. Jedoch auch heute wird auf ein gutes Miteinander viel Wert gelegt und dementsprechend zusammen gearbeitet und gefeiert. Vorsitzender: Lutz Roch Anschrift:

KGV „Nachtigall“ e.V. Weiterlesen »

Im Jahr 1900 ist der KGV gegründet worden. Nach Aussagen einer Urenkelin eines der Mitbegründer existierte die Anlage jedoch schon seit 1870. Der Hauptweg der Anlage war vor 1870 der Reitweg vom Gut Stötteritz zum Gut Mölkau. Den Weg säumten zu beiden Seiten Kastanien. Daher der Vereinsname „Kastanienallee“. Jedes Jahr zu Himmelfahrt veranstalten die Mitglieder

KGV „Kastanienallee“ e.V. Weiterlesen »

Die Anlage des Kleingärtnervereins (KGV) liegt auf einem Geländeteil der früheren Etzoldschen Sandgrube, die danach mit Müll und Asche aufgefüllt wurde. Die 35 Pächter nahmen die Mühen der Urbarmachung auf sich und gründeten am 7. Juli 1932 ihren Verein. Kinder- und Sommerfeste gehörten zum Anbeginn mit zum Vereinsleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte angrenzendes Grabeland mit der

KGV „Marienhöhe“ e.V. Weiterlesen »

Die Kleingartenanlage ist das zweitkleinste Mitglied im SLK. Ebenso nach Parzellen. Nahe des Herz-Zentrums Leipzig liegt der als KGV „Am Trift“ 1905 gegründete Verein. In den Jahren 1933 bis 1940 verschmolz der Verein mit dem Kleingärtnerverein (KGV) „Marienhöhe“ zur „Marienhöhe-Trift“. Durch die territoriale Ferne trennte man sich wieder. Mit der Neugründung heißt der KGV seit

KGV „Grüne Ecke“ e.V. Weiterlesen »

Im Frühjahr 1980 trafen sich 185 künftige Kleingärtner zum ersten Arbeitseinsatz an der hinteren Leinestraße. Schrittweise, unter vielen Mühen, entstand das Vereinsareal in seiner heutigen Gestalt. Im Zentrum liegen Festplatz, Vereinsbungalow und zentrale Werkstätten. Unser Spielplatz mit Spiel- und Sportgeräten für Kinder jedes Alters ist von hier nur einen Steinwurf entfernt. Unser Verein verfügt insgesamt

KGV „Leinestraße“ e.V. Weiterlesen »

Ganz am Rande Leipzigs – bis zur Eingemeindung des Ortsteils Holzhausen nach Leipzig 1999 – liegt die Anlage der 1967 von den vormaligen Grabelandpächtern gegründeten Kleingartensparte auf Flurstück 742 von Stötteritz. Ein eigenes Vereinshaus errichteten die Mitglieder 1975. Auf dem großen Spielplatz kann sich der Nachwuchs ausgiebig tummeln. Durch die relative Abgeschiedenheit steht der KGV

KGV „Friedenseck“ e.V. Weiterlesen »

Der Verein wurde 1902 gegründet. Benachbarte kleinere Vereine in Stötteritz schlossen sich auf Weisung der Stadtgruppenführung 1934 der „Flora“ an: „Die Gartenfreunde“, „Kolonie Edelweiß“, „Gartenverein Rose“ und „Mann´sche Gärten“. Im Herbst 1924 war das Vereinsheim nach einem 1/2 Jahr Bauzeit vollendet. Die Milchkolonien waren in den 20er und Anfang der 30er Jahre Usus. In den 50er

KGV „Flora Stötteritz“ e.V. Weiterlesen »

Während des Ersten Weltkrieges wurde 1916 Brachland hinter der Stötteritzer Ziegelei zum Eigenanbau von Nahrungsmitteln angeboten und verpachtet. 1932 gründeten die Pächter den KGV “Schmidt-Springer”, der 1952 in “Eigene Scholle” umbenannt wurde. 1998 wurde eine alte Laube als Vereinslaube hübsch hergerichtet und mit der Gemeinschaftsfläche zum Mittelpunkt der Kleingartenanlage.  Vorsitzender: Joachim Walter Anschrift: Pommernstraße 59,

KGV „Eigene Scholle“ e.V. Weiterlesen »

Neben dem um 1840 angelegten Thonberg-Park, besser bekannt als Dr.-Güntz-Park mit dem Denkmalturm, wurde, nachdem man den Park in den 1920 Jahren öffentlich zugänglich machte, 1934 der KGV „Kyffhäuser“ gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg benannte man die Kleingartengruppe in „Güntz- Schönbachstraße“ um. Seit 1990 nennt sich der KGV „Dr. Güntz“ e.V. Beim Spaziergang vom Park

KGV „Dr. Güntz“ e.V. Weiterlesen »