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Im Leipziger Südwesten liegt die Kleingartenanlage (KGA) in der Niederung zwischen Weißer Elster und dem Elstermühlgraben im Ortsteil Knautkleeberg. Laut des Pachtvertrages vom 2. Dezember 1963 ist die Kleingartengruppe „Zum Hasen“ für die Exklave zuständig, während ein weiterer vom 1. Januar 1985 die Kleingartensparte „Am krummen Graben“ nennt. Als eingetragener Verein (VR 582) erfolgte 1990

KGV „Am krummen Graben“ e.V. Weiterlesen »

Das Areal der 1984 gegründeten Kleingartensparte befindet sich am Lauerschen Weg. Der idealen Zufahrt zum Cospudenerer See zwischen dem Flusslauf der Weißen Elster im Westen und dem Hochflutbett der Elster im Osten.Das Vereinsgelände liegt nur 1 bis 2 m oberhalb von Leipzigs größtem Fluss. Das Vereinsleben läuft in den ca. 30 Jahren relativ ruhig und familiär ab. Vorsitzende: Bianca

KGV „Am Elsterwehr“ e.V. Weiterlesen »

Entlang dem westlichen Ufer des größten Flusses Leipzig, der Weißen Elster, wurde die Kleingartenanlage des KGV „Am Badeweg“ 1983 angelegt. Im damaligen Spartenheim „An der Lauer“ – auf der gegenüberliegenden Uferseite – fanden sich am 14. Mai 1983 Interessierte zur Gründung ein. In der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich der Körnerwald und der Mühlpark Großzschocher.  Vorsitzende:

KGV „Am Badeweg“ e.V. Weiterlesen »

Am 1. Oktober 1920 wurde der Verein durch Einzelpächter gegründet und das gesamte sumpfige, lehmige Areal urbar gemacht. Von einem der reichsten Grundbesitzer Leipzigs gab es bis 1935 nur jährliche Pachtverträge. 1926/27 entstand das eigene Vereinshaus und nach 1945 folgte der Anbau der Veranda und weiterer Gebäudeteile. Von 1933 bis 1945 trug der Verein den

KGV „Waldfrieden“ e.V. Weiterlesen »

Als „Verein für Gesundheitspflege und arzneilose Heilweise zu Kleinzschocher“ gründeten ihn 11 Enthusiasten am 7. Februar 1886. Anfangs hatten sich die Mitglieder der Naturheilkundebewegung von Prießnitz verschrieben. 1894 pachtete man Areal hinter dem neuen Friedhof von der Tabor-Kirchgemeinde und legte die ersten Gärten an. In den folgenden Jahrzehnten nahm die Betreuung der Kinder und Jugendlichen

„Verein für naturgemäße Gesundheitspflege“ e.V. Weiterlesen »

Gegründet wurde der KGV 1908 auf einem Areal nordöstlich des Adlers. Der Vorstand pachtete 1910 das heutige Gelände von der Kirchgemeinde Kleinzschocher. 1911 stand das Vereinshaus und die 4.000 m² große Spielwiese war angelegt. Nach dem Ersten Weltkrieg gründeten Sangesfreudige den Männcherchor, der 60 Jahre lang Veranstaltungen umrahmte. In den 20er Jahren legte man ein

KGV „Sommerheim“ e.V. Weiterlesen »

Gegenüber den Sportanlagen auf der anderen Seite der Pistorisstraße wurden auf einem brachliegenden Flurstück Kleingärten angelegt und der kleine KGV 1929 gegründet. Nach vier Jahren ist das Grundstück im Zuge der Gleichschaltung im Dritten Reich als Teilanlage dem Nachbarverein „Leipzig-Schleußig“ (heute „An der Dammstraße“) angegliedert worden. Zentraler Platz im Areal ist ein kleines Rondell. Innerhalb

KGV „Pistorisstraße 67“ e.V. Weiterlesen »

In den Zeitraum der Errichtung von „Meyersdorf“ fiel 1912 die Gründung durch Anwohner. Der ungewöhnliche Name basiert nach Überlieferung auf Vorschlag von Auswanderungswilligen, deren Ziel Südamerika war. Nicht jeder hatte das Geld für die Überfahrt. So nannten die Zurückgebliebenen ihren Traum von der Ferne „Neu-Brasilien“. Das Vereinshaus wurde 1913 eingeweiht und seit 1920 ist die

KGV „Neu-Brasilien“ e.V. Weiterlesen »

1984 war das Grabeland, auf dem die Gärten angelegt wurden, als Vorbehaltsfläche für späteren Straßenbau angedacht, wozu es jedoch nicht kam, und die Kleingartensparte „Löwenzahn“, als einzige inmitten der Siedlung Grünau, wurde gegründet. Die ersten fünf Jahre waren gekennzeichnet durch einen oft mühsamen Baufortschritt. Einen guten Gemeinschaftsgeist pflegen die Mitglieder des kleinen KGV beim Arbeiten

KGV „Löwenzahn“ e.V. Weiterlesen »

Auf Pachtgelände der Taborkirchgemeinde Kleinzschocher errichteten 1916 die Vorfahren die Anlage. Im August 1925 wurde das Vereinshaus mit Bewirtschaftung eröffnet. Durch Brandbomben fiel es am 20. Februar 1943 in Schutt und Asche. 1952 wieder aufgebaut, war es 1998 durch Brandstiftung abermals zerstört worden. Der Fleiß der Gartenfreunde ließ den Vereinsmittelpunkt zum dritten Mal entstehen. Die

KGV „Landfrieden“ e.V. Weiterlesen »