An trockenen und sonnigen Plätzen in Wald-, an Weg- und Ackerrändern, auf Weid- und Ödland ist die dornige Hauhechel (Ononis spinosa) anzutreffen. Schon von antiken Autoren wie Theophrast (300 v.u.Z.) wird sie erwähnt und über die positive Wirkung bei Blasen- und Nierensteinen berichtet. Ab dem 16. Jahrhundert ist die dornige Hauhechel auch in deutschen Kräuterbüchern
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