Aus der Vogelwelt

Während die im Winter bei uns verbliebe­nen Vögel, wie Haus- und Feldsperlinge, Kohl-, Blaumeisen und Kleiber bei günstigen Wetterbedingungen bereits Nistmaterial in die künftige Brutwohnung eintragen, für diese Arten reicht ein Fluglochdurchmesser von 32 mm, hat sich auf dem Nistkasten mit einem größeren Einflugloch (46 mm) das Starenmännchen niedergelassen und versucht mit einem wohltuenden Gesang

Aus der Vogelwelt: Star Weiterlesen »

Bis zur Monatsmitte sind die Reparaturen und Ergänzungen des Nistkastenbestandes abzuschließen. Später angebrachte Nisthilfen werden meist erst zur zweiten Brut oder von später eintreffenden Zugvögeln (Gartenrotschwanz, Trauerschnäpper) besetzt, da für die erste Brut die Reviere von den Vögeln bereits gewählt sind. In diesem Zusammenhang sollten sich die Vereine einmal eine Übersicht über die Zusammensetzung des

Aus der Vogelwelt: Singdrossel Weiterlesen »

Die Witterungsbedingungen mit Schnee und großer Kälte macht es den Vögeln bei der Futtersuche nicht leicht, den erhöhten Nahrungsbedarf zu decken. Deshalb ist es wichtig, dass bei anhaltender Wetterlage die Zufütterung unserer Gartenvögel weiterhin aufrechterhalten wird. Für Abwechslung an der Futterstelle kann der Gartenfreund sorgen, der auch an die Weichfresser denkt, die ihre Nahrung gerne

Aus der Vogelwelt: Eichelhäher Weiterlesen »

Wenn es uns jetzt an einem klaren Wintertag nach einem Gartenbesuch ist, dann wird uns die Stille empfangen. Kaum ein Vogel lässt sich sehen und vernehmen. Es sei denn, wir kommen in die Nähe einer Futterstelle. Selbst dort wo nur ein Meisenknödel im Baum hängt herrscht reges Treiben. Neben Kohl- und Blaumeisen finden sich auch

Aus der Vogelwelt: Heckenbraunelle Weiterlesen »

Je nach Wetterlage ist die Futterstelle wieder zu beschicken. Leicht können sie zu Ansteckungsquellen für Vögel werden, wenn sie noch alte Futterreste enthalten. Deshalb darauf achten, Futter­häuschen vor dem Wiederaufstel­len gründlich reinigen mit heißem Wasser. Futtergeräte sollten so beschaffen sein, dass darin befindliches Futter vor Witterungsunbilden geschützt ist, die Vögel nicht darin herumlaufen können und es mit Kot verunreinigen. Am günstigsten sind sogenannte Futtersilos.

Aus der Vogelwelt: Grünfink I Weiterlesen »

Laub- und Mischwälder mit Unterwuchs, buschreiche Waldränder, Parkanlagen und Gärten sind bevorzugte Lebensräume des Rotkehlchens. Seine Nahrung sucht es vorwiegend am Boden, wo es zwischen Laub und Unterholz umherhuscht. Seine großen Augen ermöglichen ihm, auch im Dämmerlicht dichten Gebüschs sowie am Morgen und Abend gut zu sehen. Es sucht Insekten und deren Raupen, Spinnen, Würmer und

Aus der Vogelwelt: Rotkehlchen Weiterlesen »

Auch wenn es jetzt im Garten, abgesehen von den Erntearbeiten, ruhiger wird, verwöhnt uns die Natur mit einer Vielfalt von Farben durch die Herbstlaubfärbung. Der Gesang der Vögel dagegen ist jetzt weitgehend verstummt. Nicht, weil es nicht mehr notwendig ist einen Partner für die Brut anzulocken, oder das Brutrevier gegenüber Konkurrenten abzugrenzen sondern weil eine

Aus der Vogelwelt: Haussperling Weiterlesen »

Die Monate September und Oktober sind die beiden Hauptzugmonate, in denen uns die Mehrheit der Zugvögel verlässt. Zurück bleiben höchstens einige Nachzügler, deren Junge einer Spätbrut noch nicht kräftig genug für die große Reise sind. Vielleicht handelt es sich auch um Vögel, die durch günstige Verhältnisse in ihrem Lebensraum zur Überwinterung angeregt sind. Aber auch eine

Aus der Vogelwelt: Stieglitz Weiterlesen »

Wegzug in ihre Winterquartiere. Als erste verlassen uns die extremen Langstreckenzieher, die auch am spätesten aus ihren Winterquartieren zurückkamen. Das sind z.B. Mauersegler und Pirol, die meist nur etwa drei Monate im Jahr bei uns sind. Während die Buchfinkenweibchen den Winter in Südfrankreich oder Spanien verbringen, fliegen die Zaungrasmücken bis nach Abessinien oder dem Sudan.

Aus der Vogelwelt: Mönchsgrasmücke Weiterlesen »