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KGV „Neu-Gohlis“ e.V.

Zur Gründung des Gartenvereins „Kleinlandpächter“ fanden sich am 27. April 1920 Gohliser zusammen. Vereinshaus mit Bewirtschaftung, Spielhalle und Spielplatz waren Mitte der 1920er Jahre Zentrum eines regen und kinderfreundlichen Vereinslebens. 1930 hatte die Anlage eine Größe von ca. 12 ha mit 424 Parzellen. Ab Mitte der 1950er Jahre schrumpfte die

KGV „Neu-Lindenau“ e.V.

Während des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Vereinsgründung. Bereits seit 1931 war das Areal, beginnend ab Saalfelder Straße, als Grabeland in Nutzung und dehnte sich flächenmäßig bis 1951 bis zur Bahntrasse aus. Ebenso schrittweise bekam die Anlage in den folgenden zwei Jahrzehnten Wasser- und Elektroanbindung. Mit Errichtung des benachbarten „Duncker-Viertels“ stieg

KGV „Neu-Wiesengrund“ e.V.

In der Partheniederung, rund 300 m östlich des drittgrößten Fließgewässers Leipzigs, liegend, wurden 1946 erste Parzellen nördlich der Eisenbahntrasse nach Eilenburg angelegt, die später als B-Anlage dem heutigen KGV „Alt-Wiesengrund“ zugeordnet wurden. Zwischen den beiden Teilanlagen hob man 1933/34 Kiesmengen für den Autobahnbau aus, so dass eine ca. 3,2 ha

KGV „Neue Scholle“ e.V.

Westlich der Kleinsiedlung Eutritzsch entstand 1957 die Anlage der Kleingartensparte „Neue Scholle“. Damals unmittelbar an der nördlichen Grenze Leipzigs zu Wiederitzsch, das heute Ortsteil der Messestadt ist. In der Kleingartenanlage werden aktuell 82 Parzellen bewirtschaftet. Auf Initiative des Vereinsvorstandes konnten in den letzten Jahren viele Modernisierungen realisiert werden, z.B. Verlegung

KGV „Neuer Weg“ e.V.

Der heutige KGV wurde am 12. November 1925 gegründet. Nach beschwerlicher Urbarmachung des Geländes zu Beginn und nach zweijähriger Bauzeit stand 1928 das vollendete Vereinshaus. Parallel dazu entfaltete sich ein reges Leben. Die Mitglieder schufen u.a. eine Kinderspielgruppe für eine sinnvolle Freizeitgestaltung und das Heranführen des Nachwuchses an das Kleingärtnern.

KGV „Neues Leben“ e.V.

Der Eigentümer der Maschinenfabrik „Karl Krause“ ließ Teile seines Geländes vermessen und in Parzellen aufteilen. Im Jahr darauf, am 1. Februar 1917 gründeten die Pächter den Gartenverein „Karl Krause II“. Das Vereinshaus wurde 1924 eingeweiht. Zentrum der Anlage ist der „Karl-Krause-Platz“ mit dem 2003 errichteten Trinkbrunnen. Besonders die Kinder und Senioren fühlen sich im „Neuen

KGV „Neuland West“ e.V.

Nördlich der Eisenbahnbrücke, unterhalb der verlängerten Antonienstraße entstanden in Nachbarschaft zu bereits existierenden Kleingartenanlagen weitere Gärten und die Kleingartengruppe „Neuland West“ war 1949 geboren. Mit dem Wohnungsbau in Leipzig-Grünau war auch die infrastrukturelle Erschließung gekoppelt. Die Verlegung der Trasse der geplanten S-Bahn-Linie vom Bahnhof Plagwitz her beanspruchte Terrain nördlich der

KGV „Nordostvorstadt“ e.V.

Unter der Bezeichnung „Schreberverein für die nordöstlichen Vorstadtdörfer Leipzigs“ entstand 1883 der viertälteste im SLK organisierte KGV. Das erste Vereinsgelände erstreckte sich zwischen Kohlweg, Eisenbahn- und Hermann-Liebmann-Straße. Durch Industrieansiedlungen zog der Verein ab 1908 auf ein neues Gelände östlich des Kohlwegs um. Anfang der 1970er verlor der Verein ca. 75%

KGV „Nordstern“ e.V.

Von der Familie Gontard, Besitzer des Rittergutes Mockau, pachteten 1906 die ersten Garteninteressierten um Richard Uhlemann Gelände. Zwei Jahre darauf kam es zur Gründung des KGV „Erholung“. Innerhalb kürzester Zeit gab es so viele Nachfragen, dass die gesamte Anlage heute mit fast 17 ha zu den größten in Leipzig gehört. 

KGV „Ostende“ e.V.

Rund 1,7 ha Fläche pachteten die Vorväter nahe dem Schönefelder Bahnhof und auf Paunsdorfer Flur und gründeten 1917 den KGV „Ostende“. Anfang der 1920er Jahre verlegten die Gartenfreunde durch das damalige Gelände eine Wasserleitung und legten Brunnen an. Die Kinder- und Sommerfeste waren von Beginn an Höhepunkte im Vereinsleben. Durch