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KGV „Leipzig-Sellerhausen“ e.V.

Die ersten 32 Pächter gründeten 1896 den „Gartenbauverein Leipzig-Sellerhausen“ im Osten Leipzigs. In seiner Blütezeit, nannte er über 600 Gärten sein Eigen. Die Nachbarschaft zur Östlichen Rietzschke führte immer wieder zu Überschwemmungen. So manche betroffene Parzelle titelte sich selbst als „Reisgarten“. Die Stadt beschloss im Rahmen des Hochwasserschutzes eine schöne

KGV „Lerchenhain“ e.V.

Im August 1946 wurden 5,39 ha von der Abwicklungsstelle des ehemaligen ATG-Betriebes in Pacht übernommen und die damalige Kleingartengruppe gegründet. Per Losentscheid ist über die ersten Parzellen entschieden worden. Ein Jahr später begann das Aussäen und Pflanzen sowie das Setzen der Bäume. Anfangs wurden Nachtwachen eingeteilt, da das Areal noch

KGV „Leutzscher Aue“ e.V.

Der Verein besteht aus zwei Vorgängern, die sich 1960 zu einem vereinten: „Gemeinnütziger Gartenverein zu Leutzsch“ (1901 gegr. später „Schreberverein zur Aue“) und „Dr. Hahn´sche Familiengärten“ (1903 gegr.). Die Betreuung der Kinder war Herzenssache beider Vereine. Seit jeher widmen die Gartenfreunde auch den einheimischen Vögeln und Nutzinsekten große Aufmerksamkeit. Höhepunkte

KGV „Löwenzahn“ e.V.

1984 war das Grabeland, auf dem die Gärten angelegt wurden, als Vorbehaltsfläche für späteren Straßenbau angedacht, wozu es jedoch nicht kam, und die Kleingartensparte „Löwenzahn“, als einzige inmitten der Siedlung Grünau, wurde gegründet. Die ersten fünf Jahre waren gekennzeichnet durch einen oft mühsamen Baufortschritt. Einen guten Gemeinschaftsgeist pflegen die Mitglieder

KGV „Mariannengärten“ e.V.

1905 ist das Gründungsjahr der „Mariannen Gärten“ Schönefeld. Ein Jahr später weihte man das Vereinsheim mit dem ersten Kinderfest ein. 1907 fand eine Gartenbau-Ausstellung erstmals statt und 1908 hatte der Verein einen eigenen Kinder-Spielmannszug. In den Schulferien fanden die Milchkolonien statt. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Jugendpflege fester Bestandteil des Vereinslebens.  In

KGV „Marienbrunn“ e.V.

1911 wurde der Verein zum ersten Mal erwähnt. Die Anlage ist begrenzt durch die Eisenbahnbrücken im Zuge der Zwickauer Straße und Richard-Lehmann-Straße sowie an den Längsseiten durch die Bahntrasse und der Wohnbebauung am Leanderweg. Die knapp 1 ha große Anlage liegt etwas versteckt, das Vereinsleben verläuft zurückgezogen und die Zugänge zu den einzelnen

KGV „Mariengrund“ e.V.

Vor 1941 hieß der 1925 gegründete Verein „Kleingartenverein der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen“. Die Gartenfreunde weihten 1931 den Spielplatz sowie die Kolonnade mit Schankraum und Bierkeller ein. Infolge des Zweiten Weltkrieges musste sie abgerissen werden. Das Holz nutzte man für den Wiederaufbau des Vereinsheimes, das infolge Brandstiftung 1994 vollständig zerstört wurde.

KGV „Marienhöhe“ e.V.

Die Anlage des Kleingärtnervereins (KGV) liegt auf einem Geländeteil der früheren Etzoldschen Sandgrube, die danach mit Müll und Asche aufgefüllt wurde. Die 35 Pächter nahmen die Mühen der Urbarmachung auf sich und gründeten am 7. Juli 1932 ihren Verein. Kinder- und Sommerfeste gehörten zum Anbeginn mit zum Vereinsleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg

KGV „Mariental“ e.V.

Südöstlich der Kreuzung Zwickauer / Probstheidaer Straße findet man die Anlage des 1939 gegründeten KGV.  In den folgenden Jahren entstand das Gruppenheim, dem 1963 ein Anbau zugefügt wurde. Mit der Errichtung des Neubaugebietes Lößnig Anfang der 1970er Jahre waren die Gärten und das vereinseigene Lokal Zugpferde. Das Leben in der Sparte

KGV „Mockau Ost“ e.V.

Auf einer landwirtschaftlichen Splitterfläche (Ecke Stralsunder / Ziolkowskistraße) ist die Anlage konzipiert worden und die Gründung der Kleingartensparte vollzog sich am 13. Oktober 1978 im Speisesaal des Trägerbetriebes VEB Geophysik Leipzig. Der erste Arbeitseinsatz ging am 4. November 1978 über die Bühne. Ende 1979 waren Umzäunung, Wegeanlage, Verlegung von Elektro-