Aus der Vogelwelt

Er ist einer der schönsten Vögel, und man möchte ihm gern öfter begegnen, obwohl ihm im Volksmund, zu Unrecht, ein schlechter Leumund nachgesagt wird – dem Wiedehopf (Upupa epops). Den Ausdruck „Er stinkt wie ein Wiedehopf“ hat wohl jeder schon einmal gehört, aber die wenigsten wissen, auf welcher Tatsache diese Redewendung beruht. Früher wurde allgemein

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Heute möchte ich ein ungleiches Paar vorstellen. Besonders in sehr schneereichen Jahren tauchen in Ebereschenalleen, an Waldrändern, aber auch in Parkanlagen und Gärten viele buntgefärbte Vögel auf. Entsprechend ihres Aussehens kann man problemlos die Geschlechter voneinander unterscheiden. Es sind massige, ungestreifter Finkenvögel mit auffällig hohem, kurzem Schnabel, bis unter das Auge und zum Kinn schwarzem

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Wie es schon der Name ankündigt, ist der kleinste unter unseren Tauchern der etwa amselgroße Zwergtaucher (Podiceps ruficollis). Der Zwergtaucher ist scheu und unauffällig und zeigt sich nur selten auf der Wasserfläche. Er ist der einzige europäische Taucher, der regelmäßig zweimal im Jahr brütet. Am Nistplatz meldet sich der Zwergtaucher oft mit einem lauten Trillern. Sonst beschränkt sich sein

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Keine unserer einheimischen Wasservögel sind wohl so sehr ans Wasser gebunden wie die Taucher, selten sieht man sie fliegen, noch seltener einmal auf dem Land. Manchmal findet man auch die Bezeichnung Lappentaucher oder Steißfüße; die Zehen sind nicht wie bei den Enten und Gänsen durch Schwimmhäute verbunden, sondern haben nur seitlich Lappen an den Zehen.

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Der Grauschnäpper (Muscicapa striata), ein unscheinbar gefärbter Vogel, fällt besonders durch sein Verhalten auf. Häufig kann man ihn in aufrechter Haltung auf Zweigen, Telegrafenmasten oder Zaunpfosten sitzen sehen. Von diesen Plätzen aus steigt er oft steil in die Höhe, um fliegenden Insekten nachzujagen. Während des Sitzens zuckt er oft mit den Flügeln und dem Schwanz.

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Aus der Familie der Fliegenschnäpper kommen 4 Arten als Brutvögel in Deutschland vor: Der Trauerfliegenschnäpper, der Grauschnäpper, der Halsbandschnäpper und der Zwergschnäpper. Allerdings sind in unserer Gegend nur die beiden erstgenannten Arten als Brutvogel zu beobachten. Es sind kleine Singvögel aus der Verwandtschaft der Drosselvögel mit einem unterschiedlich breiten und flachen Schnabel, der an der

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Bei unseren Naturbeobachtungen sieht man mitunter starengroße Vögel, deren Gefieder rot-orange, orange-grau oder olivgrau oder grau ist, mit „Schnabelmißbildungen“. Wobei es sich bei den Vögeln mit Rotanteil um Männchen handelt und die mit dem fehlenden Rot um Weibchen. Bei den Vögeln mit dem auffallenden Schnabel handelt es sind um einheimische Finkenvögel – Kreuzschnäbel. Mit ihrem

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Unter den 47 Arten, welche seit 1971 im jährlichen Rhythmus zum Vogel des Jahres gewählt wurden, befanden sich bisher nur drei Arten, der Steinkauz (1972), die Schleiereule (1977), der Uhu (2005) und nun der Waldkauz, welche zu den lautlosen Jägern der Nacht gehören. Während in den Anfängen der Jahresvogelwahl der Fokus auf der Vogelart selbst

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Singschwäne sind Brutvögel der osteuropäischen und sibirischen Taiga. Im Herbst und Winter sind diese Schwäne auch in Mitteleuropa zu beobachten. In Küstengebieten und im norddeutschen Tiefland sind sie regelmäßiger Wintergast. Zunehmend kommt es aber auch zu Übersommerungen und vereinzelten Bruten in Mitteleuropa. Der Zug aus den Wintergebieten setzt im Oktober ein. Sie kehren ab März in

Aus der Vogelwelt: Schwäne (2) – Sing-, Zwerg- und Trauerschwan Weiterlesen »

Heute nehme ich Sie mit zu einer Exkursion an einen der vielen um unsere Stadt entstandenen Gewässer. Hier können wir zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten Schwäne (Cygnini) beobachten. Wussten Sie, dass es mehrere verschiedene Schwanenarten gibt? Ich möchte Sie mit ihnen vertraut machen. Die Schwäne gehören zur Ordnung der Gänse und innerhalb dieser Ordnung zur Familie

Aus der Vogelwelt: Schwäne (1) – Höckerschwan Weiterlesen »