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Fette Henne (Sedum). Der botanische Name bedeutet: sedere = sitzen. Auch diese Pflanze gehört, wie viele Bodendecker, zu den Dickblattgewächsen (Crassulaceae). Allerdings ist Sedum mit 420 Arten (!) die umfangreichste Gattung dieser Familie. Dazu kommen noch zahllose Sorten. Als sitzend wird man wohl die Eigenschaft vieler Sedum-Arten bezeichnet haben, weil sie so genügsam sind und

Artenvielfalt der Bodendecker: Fette Henne Weiterlesen »

In diesem Jahr schreibe ich eine neue Serie zum Thema Bodendecker. Diese Pflanzen können eine zusammenhängende Fläche bedecken, eben wie eine Decke oder ein Teppich. Die Bodendecker können einen Rasen, Polster, Rosetten oder Horste bilden. Ihre vegetativen Teile (Blätter, Zweige) wachsen kaum in die Höhe und ihre generativen Teile (Blüten-, Fruchtstände) bleiben ebenfalls niedrig. Bodendecker

Artenvielfalt der Bodendecker: Hauswurz Weiterlesen »

Eisenbahner gründeten 1908 den Verein. Später kamen Pächter aus den entstehenden Wohngebieten hinzu, die nicht bei der Reichsbahn beschäftigt waren. Im Zweiten Weltkrieg gab es zahlreiche Bombentreffer in der aus zwei Teilen bestehenden Anlage (obere und untere) neben der Gleistrasse. In jeder Parzelle gibt es Strom- und Wasseranschluss und es herrscht ein hilfsbereites Vereinsklima.   Vorsitzender: André Kabisch Anschrift: Arno-Nitzsche-Straße

KGV „Reichsbahn Connewitz“ e.V. Weiterlesen »

Die Gründungsväter nannten ihren Naturheilverein 1896 „Verein für Gesundheitspflege und arzneilose Heilweise zu Möckern und Umgebung“. Die Wandlung in eine Gartenanlage vollzog sich in den Jahren vor und während des Ersten Weltkrieges. Befürworter und Zweifler rauften sich dennoch zusammen und es entwickelte sich ein florierendes Vereinsleben, dass sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Die Mitglieder sind eine verschworene

KGV „Trommelholz“ e.V. Weiterlesen »

Auf dem sogenannten „Höhenrücken“ neben der Flutrinne der Parthe entstand die Anlage des 1921 gegründeten Kleingärtnervereins (KGV). Viele der Gründungsmitglieder sollen bei der Post und im nahegelegenen Straßenbahn-Depot beschäftigt gewesen sein. Bis 1930 waren Gaststätte und Kolonnade entstanden. Gleich im ersten Jahrzehnt entfaltete sich ein intensives Vereinsleben. 1975 zeichnete man die Sparte als anerkanntes Naherholungsgebiet

KGV „Westgohliser Gartenkolonie 1921“ e.V. Weiterlesen »

Die 40 Gründungsmitglieder mieteten 1921 vier Pferde und einen Pflug, um das Pachtgelände vom Besitzer Brandt urbar zu machen. Per Verlosung erhielt jeder ein 250 m² großes Areal. Als Schreberverein „Wanderer Leipzig-Gohlis“ e.V. war der Verein zuerst registriert. 1927 entstand ein Vereinsschuppen. Zwischen 1934 und 1946 war der Verein dem Nachbarn „Am Rosenthal“ als Abteilung

KGV „Wanderer“ e.V. Weiterlesen »

Seine Wurzeln hat der offiziell 1922 gegründete KGV im „Allgemeinen Turnverein Leipzig-Gohlis 1848“. Bis 1943 wurde die Anlage schrittweise erweitert und eine Kantine entstand 1928. Diese brannte 1959 nieder. Ab 1962 erfolgte der Wiederaufbau innerhalb von ca. 4 Jahren. Neben dem Vereinshaus mit Gaststätte und Terrasse bietet die große Festwiese dem Nachwuchs ausreichend Raum für

KGV „Volksgesundung“ e.V. Weiterlesen »

1874 gründete Adolf Bleichert die Drahtseilbahnfabrik „Adolf Bleichert & Co.“ in Schkeuditz und siedelte mit dem Unternehmen 1881 nach Gohlis. Seine Söhne Max und Paul von Bleichert gründeten für ihre Arbeiter und Angestellten den Gartenverein „Seilbahn“ am 25. September 1917. Mitarbeiter und ihre Familien erholten sich in den Parzellen und man sicherte die Betreuung der

KGV „Seilbahn“ e.V. Weiterlesen »

Westlich der Kleinsiedlung Eutritzsch entstand 1957 die Anlage der Kleingartensparte „Neue Scholle“. Damals unmittelbar an der nördlichen Grenze Leipzigs zu Wiederitzsch, das heute Ortsteil der Messestadt ist. In der Kleingartenanlage werden aktuell 82 Parzellen bewirtschaftet. Auf Initiative des Vereinsvorstandes konnten in den letzten Jahren viele Modernisierungen realisiert werden, z.B. Verlegung neuer Trinkwasser- und Stromleitungen. Damit

KGV „Neue Scholle“ e.V. Weiterlesen »

Zur Gründung des Gartenvereins „Kleinlandpächter“ fanden sich am 27. April 1920 Gohliser zusammen. Vereinshaus mit Bewirtschaftung, Spielhalle und Spielplatz waren Mitte der 1920er Jahre Zentrum eines regen und kinderfreundlichen Vereinslebens. 1930 hatte die Anlage eine Größe von ca. 12 ha mit 424 Parzellen. Ab Mitte der 1950er Jahre schrumpfte die Anlage kontinuierlich aufgrund von mehreren

KGV „Neu-Gohlis“ e.V. Weiterlesen »