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KGV „Heimatscholle 1893“ e.V.

Die Anlage erstreckte sich bei der Gründung 1893 auf einer Fläche an der heutigen Kreuzung Theresien-/Arthur-Hausmann-Straße. 1898 pachtete der Verein das Gelände am jetzigen Standort und ein Jahr darauf wurden die neuen Gärten und das Vereinshaus eingeweiht, in dem z.B. Vortragsabende stattfanden. Auch das Vereinshaus fiel beim Luftangriff am 3./4.

KGV „Hoffnung“ e.V.

Der 1920 gegründete KGV „Hoffnung“ zählt zu den kleinsten Anlagen. In leichter Hanglage erstrecken sich die 31 Parzellen entlang eines Mittelganges von der Georg-Schumann-Straße bis hinan zur Stammerstraße. 1965 wurde die damalige Sparte an „Wahren 1901“ angegliedert. Mit den politischen Veränderungen löste man sich 1990 wieder und gründete abermals einen

KGV „Hoffnung West 1926“ e.V.

In der Gaststätte „Hoffnung“ (Merseburger Ecke Uhlandstraße) wurde im Frühjahr 1926 der Verein gegründet. Mit dem Bau von Umzäunung und Wasserleitung begann man sofort. Im Jahr darauf begann die Errichtung des unterkellerten Vereinshauses mit Doppelkegelbahn und Versammlungsraum. Schrittweise erfolgte die Komplettierung bis 1934, in der Form, wie wir es heute

KGV „Hugo Breitenborn“ e.V.

Nördlich der Eisenbahngleise in Richtung Eilenburg und der südlichen Bebauung der Kieler Straße legten Einheimische nach der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1932 Parzellen an und gründeten den Verein „Parthenaue“. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Umbenennung in „Hugo Breitenborn“. Die Kleingartensparte verpflichtete sich 1965 in einem Freundschaftsvertrag mit dem Feierabendheim „Martin

KGV „Immergrün“ e.V.

Als Verein „Vereinigte Gartenbesitzer der Kolonie Immergrün und umliegende Gärten Leipzig-Sellerhausen“  erfolgte am 12. Dezember 1910 die Gründung. 1913 entstand die Kantine, ein Jahr später das Vereinshaus und 1915 der Spielplatz. Der Kinder- und Jugendpflege widmete man sich von Anbeginn und sogar ein eigenes Blasorchester konnte der Verein in den 1920er

KGV „Johannistal 1832“ e.V.

Die traditionsreiche Anlage gilt als eine der ältesten noch bestehenden Gartenanlagen Deutschlands, benannt nach dem Schutzheiligen Johannes, dem Täufer. Ca. 30 Jahre vor Gründung des ersten Schrebervereins 1864 legten Bürger der Johannisvorstadt auf dem Gelände einer Sandgrube vor dem Sandtor die Gartenanlage an. Die drei Stadträte Dr. Seeburg, Dreßler und

KGV „Immerglück“ e.V.

Im Oktober 1900 wurde der Verein mit dem Namen „Uhlemanns Gartenverein“ gegründet. Sechs Jahre benannte man ihn um in die heutige Bezeichnung. Es entwickelte sich ein reges Vereinsleben, in dessen Mittelpunkt die Kinder standen. Umzüge der Kinder durch Anger und Crottendorf waren sehr beliebt, wie die „Milchkolonien“. Zwischen 1933 und

KGV „Kastanienallee“ e.V.

Im Jahr 1900 ist der KGV gegründet worden. Nach Aussagen einer Urenkelin eines der Mitbegründer existierte die Anlage jedoch schon seit 1870. Der Hauptweg der Anlage war vor 1870 der Reitweg vom Gut Stötteritz zum Gut Mölkau. Den Weg säumten zu beiden Seiten Kastanien. Daher der Vereinsname „Kastanienallee“. Jedes Jahr

KGV „Kirchberg Nord“ e.V.

Die Gründungsversammlung fand am 3. Oktober 1928 statt. Die Anlage mit den anfangs 19 Parzellen wurde von der Kirchgemeinde Thekla gepachtet und liegt am Hang unterhalb des Friedhofes und der ca. 1000 Jahre alten romanischen Saalkirche Hohen Thekla, deren Mauern bis 2 m stark sind und aus Feldsteinen bestehen.  1931 pachtete

KGV „Kleiner Palmengarten“ e.V.

Das Grundstück an der Gleistrasse der damaligen Kgl. Preußischen Staatsbahn und der Lützner Straße, pachtete ein Interessent und am 1. Juli 1909 gründete man den Gartenverein „Zum Kleinen Palmengarten“, der sich u.a. neben der Pflege des Gartenbaus auch die praktische Schreberjugendpflege auf die Fahne schrieb. Auf dieser ist auch der Leitspruch zu